The dangers of creationism in education

Creationism in any of its forms, such as “intelligent design”, is not based on facts, does not use any scientific reasoning and its contents are pathetically inadequate for science classes.
Committee on Culture, Science and Education: The dangers of creationism in education (Doc. 11297)

Creationism claims to be based on scientific rigour. In actual fact the methods employed by creationists are of three types: purely dogmatic assertions; distorted use of scientific quotations, sometimes illustrated with magnificent photographs; and backing from well-known scientists, most of whom are not biologists. By these means creationists seek to appeal to non-specialists and sow doubt and confusion in their minds.
Committee on Culture, Science and Education: The dangers of creationism in education (Doc. 11297)

Kreationisten auf dem Vormarsch in Europa

Dabei hatte es so gut angefangen: In der Sommersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Strasbourg (25. bis 29. Juni 2007) sollte ein Bericht über die Gefahren des Kreationiusmus in der Bildung (The dangers of creationism in education) vorgelegt werden.
Aber die Resolution über “Die Gefahren des Kreationismus” wurde im Europarat abgelehnt und von der Tagesordnung gestrichen (mit knappen Mehrheit vornehmlich christdemokratischer Vertreter!) und an den Ausschuss zurückverwiesen.

Guy Lengagne: Rückkehr ins Mittelalter [25/06/2007]
25.06.2007 – Der Berichterstatter des Ausschusses der Versammlung für Kultur und Bildung, Guy Lengagne (Frankreich, SOC), hat am 25. Juni erklärt, er sei ”erstaunt”, ”entsetzt” und ”schockiert” über die Entscheidung der Versammlung, seinen Bericht über die Gefahren des Kreationismus in der Bildung an den Ausschuss zurückzuverweisen.

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Was man nicht alles mitmacht

An diesem Wochenende findet ein kleiner ökumenischer Kirchentag in Mannheim statt und als atheistischer Lebenspartner eines Pfarrers geht man dann doch mal kurz mit, wenn der Geliebte Gatte sich zu seinem Arbeitsbeitrag bei der (Wieder-)Eintritts-Bude aufnimmt. Muss schließlich sehen, dass er da auch heil ankommt und nicht irgendwelchen Fremden in die Hände fällt.
Quatsch, der eigentliche Grund war für mich, dass ich mir ein paar Hypergläubige anschauen wollte, die natürlich auch ihre Info- und Bekehrungsstände dort haben. Meine Schaulust wurde nicht enttäuscht: Diverse Leute mit dämlichem entrücktem verzücktem Lächeln und übertriebenem Missions-Enthusiasmus, vom Heil des Heilands singende Eiferer etc. etc.

Okay, ich will mal nicht so sein, es gab bzw. gibt auch ein oder zwei Stände die ich unterstützen würde, wären sie nicht von religiöser Seite organisiert / dominiert, wie zum Beispiel das Mobbing-Telefon.

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