Zwar nur die Wiederholung, aber auf jeden Fall lohnenswert!
Thema Scientology: Wie gefährlich ist die Psychosekte?
Gäste: Die Scientology-Kritikerin Ursula Caberta, der nervige Jürgen Fliege (Pfarrer, TV-Moderator und Allesversteher), Günther Beckstein (Bayerischer Innenminister und direkt sympathisch), Werner und Gaby Hubeny Scientology-Aussteiger, Hubert Seiwert (Religionswissenschaftler).
Ursula Caberta, Deutschlands härteste Scientology-Kritikerin (Schwarzbuch Scientology), kämpft seit Jahren gegen die Organisation und fordert deren Verbot. Eine Überwachung durch den Verfassungsschutz reiche nicht aus. Die Leiterin der Hamburger Arbeitsgruppe Scientology warnt: “Wir haben es hier mit einer politisch extremistischen Bewegung zu tun die unter dem Deckmantel der Religion daherkommt.”
Die Fliege plädiert für Gelassenheit im Umgang mit der Organisation: “Scientology ist eine Religion und eine neue Religionsgemeinschaft hat in Deutschland keine Chance”. (Noch nie hat mir der Mann so genervt wie in dieser Sendung!)
Günther Beckstein “Scientology ist eine Gefahr für unser ganzes Gesellschaftssystem”. Er wirft der Organisation eine “menschenverachtende Psycho-Ideologie” vor die eine totalitäre Gesellschaft aus gefügigen Anhängern einfordere. Scientology sei keine Kirche und werde zu Recht vom Verfassungsschutz beobachtet.
Werner und Gaby Hubeny Neun Jahre lang war das Ehepaar aus Hamburg Mitglied bei Scientology. Doch nach leiser interner Kritik wurden Werner und Gaby Hubeny von der US-Zentrale zu “offiziellen Feinden” erklärt. Nach Jahren der Zurückhaltung wagen die Aussteiger jetzt erstmals öffentliche Kritik: “Scientology nimmt den Menschen auseinander und setzt ihn robotergleich wieder zusammen.”
Hubert Seiwert (Professor für Religionswissenschaft) vermisst den Beweis dass von Scientology eine Gefahr für die freiheitliche Grundordnung ausgeht. Er war Mitglied der Enquete-Kommission des Bundestags für Sekten und Psychogruppen.
Sendedatum: 29.09.2007
Uhrzeit: 23:35 bis 00:50
Sender: 3sat
Heute habe ich mir endlich mal die Zeit genommen und das Layout meines Blogs etwas aktualisiert. Ein oder zwei kleinere Feinheiten – wie Anpassungen des Stylesheets – fehlen allerdings noch.
Immerhin ist das Theme jetzt auch für Widgets eingerichtet, so dass z.B. das Plugin wie WP Forecast 1.0 auch über die Widgetfunktion eingebaut werden kann (habe ich allerdings auch noch nicht).
Der Deutsche Kaffeeverband e.V. Hamburg hat heute den Tag des Kaffees ausgerufen – blöd nur, dass es sich hierbei nur um eine Werbeaktion geht. Was genau sollte da auch gefeiert werden? Steigende Kaffee-Preise? Hungerlöhne für die Kaffee-Ernter? Dass jeder Deutsche im Schnitt 146 Liter Kaffee im Jahr trinkt?
Mit letzerem können die mich nicht gemeint haben, als absoluter Kaffee-Junkie schaffe ich sicherlich die doppelte Menge!
:nerd: :coffee:
Nach einem ersten Versuch – der leider abgelehnt wurde – soll nun in der kommenden Sitzungsperiode (1. – 5. Oktober 2007) über die Neufassung der Resolution “Die Gefahren des Kreationismus in der Bildung” abgestimmt werden (laut Sitzungsplan am 4. Oktober 2007 zwischen 15h30 und 18h00.
Im Juni diesen Jahres wurde die erste Fassung der Resolution abglehnt und von der Tagesordnung des Europarates gestrichen (mit den Stimmen christdemokratischer Vertreter des Rates).
Worum geht es in dieser Resolution?
Ganz simpel: Es geht um eine klare Stellung gegen kreationistische Tendenzen an den Schulen und Universitäten in Europa und nicht – wie wohl von so manchen Gläubigen gefürchtet – gegen Glauben an sich.
Creationism in any of its forms, such as “intelligent design”, is not based on facts, does not use any scientific reasoning and its contents are definitely inappropriate for science classes.
However, some people call for creationist theories to be taught in European schools alongside or even in place of the theory of evolution. From a scientific view point, there is absolutely no doubt that evolution is a central theory for our understanding of life on Earth.
The Assembly calls on education authorities in member states to promote scientific knowledge and the teaching of evolution and to oppose firmly any attempts at teaching creationism as a scientific discipline.
…
The aim of this report is not to question or to fight a belief – the right to freedom of belief does not permit that. The aim is to warn against certain tendencies to pass off a belief as science.
The dangers of creationism in education.
Sukkoth – oder das Laubhüttenfest – ist das dritte Wallfahrtsfest im jüdischen Kalender und dauert 7 Tage (15. bis 21. Tischri bzw. 27.09.07 bis 3.10.07).
Es erinnert an die 40 Jahre lange Wanderung durch die Wüste, die Mosche mit dem Volk nach dem Auszug aus Ägypten gemacht hat.
Entsprechend der Thora sind die Gläubigen verpflichtet 7 Tage, in einer Sukkah zu wohnen – im heutigen Israel heißt das, dass die Familien meist in einer solchen Hütte gemeinsam essen.
Die Sukkah wird mit bunten Lampen, Girlanden und – ganz wichtig – mit vier Pflanzen (Citrusfrucht, Palmzweig, Myrthe und Weide) geschmückt. Etrog (Zitrusfrucht) symbolisiert das Studium der Thora und das Einhalten der Gebote (Glauben und Taten); Lulav (Palmzweig) steht für Menschen mit Glauben, aber ohne Taten; Myrthe steht für Menschen die die Gesetze einhalten, aber ohne Glauben sind; die Weide (Arawa) schließlich für Menschen ohne Glaube und ohne Taten.
Am letzten Tag des Festes beginnt der neue Thora-Zyklus, d.h. die Lesung aus der Thora fängt von vorne an.
Nach der langen Sommerpause darf ich heute endlich wieder an die VHS ![]()
Bin mal gespannt, wer aus dem letzten Kurs noch dabei ist.
Heute kam die Jahresabrechnung für Strom und Gas. Nachdem ich im letzten Jahr noch eine Rückzahlung bekam, darf ich in diesem Jahr noch was drauflegen.
Zu allem Überdruss auch nur, weil die Preise gestiegen sind und die Mehrwertsteuer erhöht wurde, denn eigentlich habe ich meinen Verbrauch reduziert:
| Gas | Strom | gesamt | |
|---|---|---|---|
| Verbrauch | -13,8 | -9,4 | -13,0 |
| Kosten | +1,6 | -1,1 | +0,5 |
Und die nächste Strompreiserhöhung ist auch schon angekündigt…
Zu Yom Kippur, dem Tag der Versöhnung, ruht in Israel das gesamte öffentliche leben – selbst Radio und Fernsehsender stellen ihr Programm ein.
Deswegen hier auch nur ein kurzes: Fröhliches Fest!
Bei den Brights schon beworben und jetzt auch hier:
Beim Petitonsausschuss des deutschen Bundestages wurde eine Petition eingereicht, bei der es um die Streichung des Artikels 7 Abs. 3 Grundgesetz (GG) geht.
Wer die Petition unterstützen möchte, kann dies bis zum 29. Oktober 2007 tun.
Petition mitzeichnen
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