Schicksal der Kirche? Kein Elefant verfault an einem Tag.
Karlheinz Deschner
Schicksal der Kirche? Kein Elefant verfault an einem Tag.
Karlheinz Deschner
Zum Christentum wird man nicht geboren, man muss dazu nur krank genug sein. Friedrich Nietzsche
Die Arbeit treibt mich mit einigen Kollegen gerade im Süden des Landes umher: nach zwei Tagen in Schongau (inklusive Schnee uns Alpenpanorama) war gestern noch Konstanz angesagt. Geplant waren eigentlich zwei Tage am Bodensee, aber durch gute die Vorarbeit konnten wir unerwarteter Weise schon am späten Nachmittag nach Hause fahren.
Geht doch nichts über eine Nacht im eigenen Bett!
But religious morality is not merely irrelevant, it is anti-moral. The great moral questions of the present age are those about human rights, war, poverty, the vast disparities between rich and poor, the fact that somewhere in the third world a child dies every two and a half seconds because of starvation or remediable disease. The churches’ obsessions over pre-marital sex and whether divorced couples can remarry in church appears contemptible in the light of this mountain of human suffering and need. By distracting attention from what really counts, and focusing it on the minor and anyway futile attempt to get people to have sex only when the church permits, harm is done to the cause of good in the world. A.C. Grayling (Morality and the Churches)
Schade eigentlich, dass es immer zu einer recht ungünstigen Zeit gesendet wird: Sonntags um 08:30 Uhr. Ich sehe sie immer nur per Zufall und dann auch meist nur zum Teil: Die Tele-Akademie im SWR-Fernsehen. Das Schöne an dieser Sendereihe ist, dass die Themen – in der Regel – leicht verständlich dargestellt werden.
Heute gab es das Interessante Thema:Vom Zufall und der Notwendigkeit in der Evolution. Referent war der Ordinarius für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz, Prof. Dr. Axel Meyer. Der Spezialist für Buntbarsche in den afrikanischen Seen hielt einen erörterte in seinem Vortrag was Arten überhaupt sind und wie Neue entstehen, welche Rolle der Zufalls spielt und welche Gesetzmäßigkeiten für die Entstehung der Biodiversität verantwortlich sind.
Eigentlich bin ich ja kein Autofanatiker, selber besitze ich keines und für mich sind sie reine Transportmittel von A nach B, aber es gibt Momente… da kann ich meine Freude auch nicht zurückhalten.
Besonders, wenn ich auf Geschäftskosten für die nächsten drei Wochen einen schnuckeligen 1er BMW fahren darf, mit all dem Schnickschnack, den es mittlerweile so gibt.
Danke Chefs!
Vor drei Jahren entdeckte ein Paläontologe in Uruguay den Schädel einer ausgestorbenen Art, der dann erst einmal Naturgeschichtlichen Museum in Montevideo verschwand.
Jetzt endlich wurde die Art beschrieben: Es handelt sich wohl um das größte Nagetier, das vor ca. 2 bis 4 Millionen Jahren die Río-de-la-Plata-Küste im Süden des Landes bevölkerte.
Der etwa einen halben Meter lange Schädel ist der größte Nagerschädel der bisher beschrieben wurde. Die gefundenen Teile lassen vermuten, dass der Nager ein Gewicht von einer Tonne und eine Länge von drei Metern erreichte.
Vergleiche mit anderen Arten ergaben eine Verwandschaft mit Josephoartigasia und die “neue” Art erhielt deshalb den Namen Josephoartigasia monesi (nach dem Paläontologen Álvaro Mones).
Der nächste noch lebende Verwandte ist das vom austerben bedrohte Dinomys branickii, vielleicht besser bekannt als Pakarana.
Coulrophobia, oder Die Angst vor Clowns.
Niederschmetternd ist das Ergebnis der britischen “Space to Care”-Studie, deren Ziel es eigentlich war herauszufinden, was man machen kann, damit Bedürfnisse von Kindern bei der Planung von Krankenhäusern berücksichtigt werden.
Die Forscher, unter Leitung von Dr. Penny Curtis der School of Nursing and Midwifery, einer Abteilung der Sheffield Univerisity, fanden dabei heraus, dass
Naja, eigentlich sagten alle der 250 befragten Kinder und Jungendlichen, dass Clowns furchteinflößend sind. Ich persönlich mag dieses Ergebnis sehr, weil ich diese “lustigen” Gesellen noch nie leiden und noch weniger über ihre “Scherze” lachen konnte – insbesondere wenn ich in diesem Zusammenhang an diesen grauenvollen Film Patch Adams, mit der Visage diesem noch grauenvolleren Schauspieler R. Williams… *röchel*.
Dr. Curtis kommentierte das Ergebnis mit den Worten: Given that children and young people do not find hospitals frightening per se – and only express fear about those spaces associated with needles – this finding is somewhat ironic.
Coulrophobia kann im Übrigen zu Panikattacken, Kurzatmigkeit, Herzrhythmusstörungen, Schweißausbrüchen, Übelkeit und starken Gefühlen von Bedrohung führen.
To explain the unknown by the known is a logical procedure; to explain the known by the unknown is a form of theological lunacy. David Brooks (The Necessity of Atheism)
Nachdem die Sonde MESSENGER am vergangenen Montag Merkur erreicht hatte, konnte zum ersten Mal Teile der Oberfläche fotographiert werden, die bei den Mariner-Missionen nicht aufgenommen werden konnten. Das bild zeigt Objekte bis zu einer Größe von ca. 10 km.
Mehr Informationen auf der Missons-Seite.
Bildquelle: NASA/Johns Hopkins University Applied Physics Laboratory/Carnegie Institution of Washington
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