Weinkenner

Das Ergebnis einer Studie des California Institute of Technology und der Stanford Business School muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, es ist einfach zu köstlich:

Der Preis einer Weines bestimmt, ob der Wein als angenehm oder unangenehm im Geschmack bewertet wird.

Die 20 Versuchspersonen berichteten übereinstimmend, dass sie den Geschmack des 90$ teuren Weines dem des 5$-Weines, den Wein für 45$ dem Wein für nur 35$ vorzogen, auch wenn es sich dabei jeweils um den selben Wein handelte!

Ranking
Ranking: Preis und Geschmack
CalTech, Stanford

Gestützt werden die Ergebnisse dieses Geschmackstests durch die gleichzeitig durchgeführten Hirn-Scans (FMRI = functional magnetic resonance imaging). Es konnte damit gezeigt werden, dass die Änderung des Preises das assoziierte Geschmacksempfinden (angenehm/unangenehm) beeinflussen kann.

Auswertung FMRI
Aktivität im Lustzentrum des Gehirns: Die Aktivität ist deutlich größer, wenn die Probanden glaubten, dass der Wein 90$ (grüne linie) statt 10$ (blaue Linie)kostet.
CalTech, Stanford

Grund: Bei angeblich teuren Weinen wird mehr Blut und Sauerstoff in den Teil des Gehirns geleitet, der bei angenehmen Reizen aktiv ist (medial-orbitofrontaler Cortex).

Caltech Media Relations

Na denn: PROST!

Kommentar schreiben:


* notwendige Angaben   

Hinweis: Kommerzielle Werbung in Kommentaren, Verlinkungen auf kommerzielle Angebote usw. werden mit 195€ zzgl. MwSt. pro Kalendermonat in Rechnung gestellt. Die Freischaltung eines entsprechenden Werbekommentars erfolgt innerhalb 4 Wochen nach Gelderhalt (Kontaktinformationen und Werbezeitraum bitte in separater Email an mich). Durch die Absendung eines werblichen Kommentar-Eintrages bestätigen Sie Ihr Einverständnis!
Ansonsten gilt: Werbenamen und die Verlinkung auf kommerzielle Projekte sind unerwünscht. Entsprechende Namen/Verlinkungen bzw. Kommentare mit entsprechenden Namen/Verlinkungen werden entfernt und als Spam markiert. Ausnahmen behalte ich mir vor.