Olympia-Boykott light
29. März 2008 | 22. AdarII 5768 | Top
Die Bundesregierung bleibt der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking fern, und auch Bundespräsident Köhler wird nicht zu dem Sportereignis nach China reisen. Regierungssprecher Steg betonte jedoch, dass eine Teilnahme von Kabinettsmitgliedern ”zu keinem Zeitpunkt” geplant gewesen sei.
SWR
Klingt irgendwie nach dem Motto: Es ist mehr als wenn es weniger gewesen wäre.
4 Kommentare zu "Olympia-Boykott light"
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Marion Seifert
Kommentar vom 2. April 2008Uhhh, mein Lieber - die besorgens den Chinesen jetzt so richtig. Da müssen wir uns schon mal auf Arbeitsplatzverluste einstellen. Das Selbstmord-spielzeug gibts dann auch nicht mehr so billig! Bis auf die globale Klimaveränderung haben wir dann nichts mehr gemeinsam mit China? Doch - Google!
Michael
Kommentar vom 6. April 2008Für mich hatte das den Anschein von Sympathiepunkte Sammeln. Erst dachte ich, super die Kriecherei der Regierung wäre vorbei und man würde das vorgehen von China nicht tolerieren und dann kommt so ein Regierungssprecher und klärt auf, dass man mal wieder verkohlt wurde.
Lasse
Kommentar vom 6. April 2008Google haben wir nicht gemeinsam mit China, denn in China wird Google zensiert. ich finde diese Entscheidung der Regierung sehr gut, denn so wird ein eindeutiges Zeichen gesetzt.
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Kommentar vom 9. April 2008Jedes Land hat halt seine Sitten und Gebräuche. Das es in China oft schärfer zu geht ist ja nichts neues.