Olympia-Boykott light

Die Bundesregierung bleibt der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking fern, und auch Bundespräsident Köhler wird nicht zu dem Sportereignis nach China reisen. Regierungssprecher Steg betonte jedoch, dass eine Teilnahme von Kabinettsmitgliedern ”zu keinem Zeitpunkt” geplant gewesen sei.
SWR

Klingt irgendwie nach dem Motto: Es ist mehr als wenn es weniger gewesen wäre.

4 Kommentare zu "Olympia-Boykott light"

  1. Marion Seifert

    Kommentar vom 2. April 2008

    Uhhh, mein Lieber - die besorgens den Chinesen jetzt so richtig. Da müssen wir uns schon mal auf Arbeitsplatzverluste einstellen. Das Selbstmord-spielzeug gibts dann auch nicht mehr so billig! Bis auf die globale Klimaveränderung haben wir dann nichts mehr gemeinsam mit China? Doch - Google!

  2. Michael

    Kommentar vom 6. April 2008

    Für mich hatte das den Anschein von Sympathiepunkte Sammeln. Erst dachte ich, super die Kriecherei der Regierung wäre vorbei und man würde das vorgehen von China nicht tolerieren und dann kommt so ein Regierungssprecher und klärt auf, dass man mal wieder verkohlt wurde.

  3. Lasse

    Kommentar vom 6. April 2008

    Google haben wir nicht gemeinsam mit China, denn in China wird Google zensiert. ich finde diese Entscheidung der Regierung sehr gut, denn so wird ein eindeutiges Zeichen gesetzt.

  4. Kontaktanzeigen Blogger

    Kommentar vom 9. April 2008

    Jedes Land hat halt seine Sitten und Gebräuche. Das es in China oft schärfer zu geht ist ja nichts neues. :)

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