So, das war es also für dieses Jahr.
Abgesehen von den letzten Monaten nicht gerade ereignisreich (und leider auch noch nicht wirklich erfolgsgekrönt) für mich.
Das wird sich hoffentlich im nächsten ändern.
Bis dahin!
So, das war es also für dieses Jahr.
Abgesehen von den letzten Monaten nicht gerade ereignisreich (und leider auch noch nicht wirklich erfolgsgekrönt) für mich.
Das wird sich hoffentlich im nächsten ändern.
Bis dahin!
Schade, dass es immer soweit kommen muss. Vielleicht hat die israelische Regierung überreagiert, aber auf der anderen Siete muss man auch sehen, dass die Region um Gaza täglich mit Raketen und Granaten beschossen wird, die Hamas einseitig die Waffenruhe gekündigt und in ihren Statuten die völlige Vernichtung Israels festgeschrieben hat.
Wie soll man mit so einer Partei vernünftig verhandeln? Eine friedliche Lösung ist da von vornherein ausgeschlossen.
Meine Mischpoche geht ja irgendwie noch – nicht unbedingt von dem was sie machen, sondern nur von der Anzahl her. Ohne Onkel oder Tanten und nur mit einer Schwester hat sich die an einer Hand abgezählt. Wenn ich dann allerdings an die Familie meines Mannes denke… nicht, dass ich die nicht auch alle mögen würde, aber die Masse!
Gestern war der alljährliche Feiertagsspaziergang mit allen irgendwie verfügbaren (drei plus Anhang konnten nicht, weil im Ausland) engsten Mitgliedern – also nur seine Eltern, Geschwister plus deren Familien und wir kamen auf insgesamt neunundzwanzig Familienmitglieder (enge Freunde nicht mitgezählt) ÄCHZ!
Als Kleinfamilienmensch habe ich soviele nicht einmal in der erweiterten Verwandschaft!
Ich muss sogar eingestehen, dass ich mir immer noch nicht die Namen aller Leute merken kann.

Und nicht vergessen: Reiche Kinder bekommen immer mehr Geschenke als Arme!
Aus aktuellem Anlass:
Fröhliches Chanukka!
Hag Sameach!
Heute ist es dann soweit, meine liebe Mitarbeiterin hat ihren letzten Arbeitstag.
Die Stimmung ist echt am Boden und ich habe noch keine Ahnung, wie und was ich ihr sagen kann/soll…
Es ist zum kotzen!
Auch wenn es nur 20 Grad hatte, die Sonne auf Malta hat meinem gestressten Gemüt gut getan und dem Winter-Blues etwas Einhalt geboten (dafür friere ich mir hier gerade den Arsch ab).
Noch vor meinem Urlaub alles auf die Reihe zu bekommen ist nicht wirklich ein Vergnügen – vor allem wenn ich damit rechnen muss, auch noch einen Tag für Bewerbungen rauszuhauen. bin fast dabei zu überlegen, den Urlaub abzusagen und zu Hause zu bleiben. Allmählich ist mein Konto mit Arztterminen und anderen Ausflüchten echt überstrapaziert.
Immerhin sollten diese Woche auch die Rückmeldungen der ersten Gespräche kommen.
Daumen drücken!
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