
Mehr Informationen zum Warum gibt es unter der Hompage der Aktion “Boycott Jamaica“.

Mehr Informationen zum Warum gibt es unter der Hompage der Aktion “Boycott Jamaica“.
Ich gebe es zu: Ich gehöre zu den Leuten, die die Sommerzeit verfluchen. Alleine schon der Gedanke, dass ich heute eine Stunde länger im Bett zugebracht habe – nicht auzuhalten!
Irgendwie ist bei mir dadurch der Tag gelaufen. Und wie ich mich kenne, wird es noch eine Woche dauern, bis ich mich an diese Zeitverschiebung gewöhnt habe.
Wie ich das hasse!
Und wieder ist eine Stresswoche vorbei. Zum Glück!
Es ist nicht einmal so, das besonders viel oder etwas besonders aufregendes passiert wäre (mal abgesehen von dem kleinen Ausflug in die Welt der Magenverstimmung). Esgab einfach nur der ganz normale Arbeitswahnsinn und die Herausforderungen des Alltags.
Zwar unfreiwillig, aber nicht unbedingt 100% ungewollt oder gar spaßig. Bin bis Ende der Woche krank geschrieben. Immerhin habe ich mich gestern noch zur Arbeit geschleppt, um wenigstens das gröbste Zeuchs wegzuarbeiten und meiner mich vertretenden Kollegin nicht die ganze Last aufzubürden.
Aber nachdem ich gestern schon fiebrig ins Büro gewackelt bin und es heute morgen auch nicht besser werden wollte, habe ich mich dann doch dazu durchgerungen zum Arzt zu gehen.
Dank Antibiotika ist mein Verstand immerhin wieder so klar, dass ich die einfachen Handlungen einer Dauerwerbesendungen im TV verstehe :dull:
Es ist zum den Magen über den Mund entleeren. Kaum Wochenende und mal kurz warm und prompt habe ich mir eine Erkältung zugezogen.
Ich habe es ja befürchtet, in diesem Jahr gibt es mal wieder ein Klassentreffen!
Ich bin noch etwas zwiespältig, was ich von der Sache halten soll. Zum Einen denke ich mir, was soll man nur mit Leuten reden, die man seit dem Schulabschluss nie mehr gesehen hat (abgesehen vom ersten Klassentreffen und das war schon ein Gewürge) und mit denen man seit dem auch rein gar nichts mehr zu tun hatte? Zum anderen ist es sicherlich auch ganz nett – oder es könnte zumindest ganz nett sein – eben jene wiederzusehen, mit denen man doch ein etwas engeres Verhältnis hatte (wenige, sehr wenige – die meisten waren und sind mir so sympathisch wie eine Darmgrippe) und sich einfach aus den Augen verloren hat.
On verra. Es sind schließlich noch ein paar Wöchelchen bis zum Termin.
Man mag es ja nicht wirklich glauben, aber es gibt doch schon die ersten Vorboten des Frühlings: neben den Schneeglöckchen und Krokussen (die recht spät dran sind) sind sogar schon die ersten Osterglocken kurz vorm Aufgehen!
Und auch mich hat es erwischt!
Die ersten “ich muss Frühjahrsputz machen”-Gedanken sind mir durch den Kopf geschossen. Allerdings werde ich die zurückstellen, bis tatsächlich der Frühling ausgebrochen ist.
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