Bombenanschläge und Zombieattacken

Abgelegt unter [bugger it] am [29. August 2009 | 9. Elul 5769] | [0 Kommentare]

Explosionsgefahr

  1. If there is a bomb warning at your place of work, the people in charge will probably just pull the fire alarm and hope everyone knows what to do.
  2. If a bomb goes off in your building, look for the safest way out.
  3. If you are trapped in debris:
    • Swear profusely.
    • Try not to die.

Important:
If a bomb goes off outside your building, stay inside (away from windows, lifts and outer doors) in case there is a second bomb in the area. Because one bomb just isn’t enough nowadays, darling, all the proper terrorists use two.

HM Department of Vague Paranoia
Preparing for Emergencies – Homepage

Ich weiß, das ist uralt – aber immer noch lustig! Zudem auch hilfreich und wichtig! Beispielsweise bezüglich einer möglichen Zombieattacke:

The assailants can be stopped by removing the head or destroying the brain. Suitable tools you may find in your shed inclue shovels, cricket bats, and similar items.

Wieso gerade dieser Hinweis so wichtig ist? Weil die Chancen für die Menschheit eine Solche Attacke zu übeleben ansonsten nicht wirklich groß sind, wie Munz, Hudea, Imad & Smith in ihrer bahnbrechenden Studie WHEN ZOMBIES ATTACK!: MATHEMATICAL MODELLING OF AN OUTBREAK OF ZOMBIE INFECTION (PDF) belegen konnten!

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Schwule Lutheraner und Tornados

Abgelegt unter [Religion] am [28. August 2009 | 8. Elul 5769] | [0 Kommentare]

TornadoNatürlich!
Es kann da auch gar keine andere Erklärung für geben: ES war dieser fiese Christengott, der seinen bösen und sündigen (evangelisch-lutherischen!) Anhängern mal gezeigt hat, was er von ihrer menschlichen Einstellung hält. Nichts nämlich.

Die ECLA (Evangelical Lutheran Church in America) hat es gewagt, sich nicht gegen die Ordination von Homosexuellen auszusprechen – und prompt hat der feine Herr einen Tornado geschickt, um ein Türmchen der Central Lutheran Church in Minneapolis zuerstört hat.
WOW! die können echt froh sein so einen tollen, starker und großen Gott zu haben! Ich bin beeindruckt! äh… okay…

Selbstredend gibt es jetzt wieder diese Idioten, die dieses Ereignis als Strafe ihres homophoben Gottes ansehen (irgendwie hat der Knecht auch was gegen Krustentiere und Mischgewebe – Allergiker vielleicht?).

Woher kommen diese Idioten nur immer wieder?

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Zitat: The meaning of life

Abgelegt unter [Quotes] am [26. August 2009 | 6. Elul 5769] | [0 Kommentare]

The meaning of life?
It’s nothing very special. Try and be nice to people, avoid eating fat, read a good book every now and then, get some walking in, and try and live together in peace and harmony with people of all creeds and nations. Monty Python’s The Meaning of Life

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Frankreich 2009 – Teil 2

Abgelegt unter [Privates|Urlaub] am [26. August 2009 | 6. Elul 5769] | [2 Kommentare]

09/08/2009
Erster ruhiger Tag: Nach dem Früchstück etwas Sonne getankt und erst gegen Mittag eine kleine Rundfahrt durch die Region: Forcalquier, St. Michel l’Observatoire (ganz nettes Nest mit – wer hätte es gedacht – einer Sternwarte und zwar dem OHP), Simiane de la Rotonde (Besichtigung der Überreste der Rundburg), über den Col de Lure (1826m) nach Sisteron und über die Autobahn wieder zurück.

10/08/2009
Fahrt nach Aix-en-Provence und nach Besichtigung der Altstadt (Kathedrale St. Sauveur, Cours Mirabeau) in die wunderbare Ausstellung “Picasso Cézanne 2009″ im Musée Granet (noch bis 27. September 2009). Noch ein kleiner Hinweis: die Eintrittskarten gelten nur in einem bestimmten Zeitfenster!

Nach soviel Kultur und einem kleinen Happen zwischen den Rippen weiter zum Mittelmeer und via La Ciotat und die Panoramastraße Route des Crêtes nach Cassis (und dort tatsächlich einen Parkplatz gefunden, um ins Meer zu kommen!). Mittelmeer während der Ferienzeit in Frankreich ist wirklich DAS Grauen!

11/08/2009
Ein weiterer – sehr – fauler Tag. endlich mal lange ausgeschlafen (also länger als 0630 im Bett gelegen) und nach viel Kaffee in der Sonne entspannt.
Gegen Mittag auf den Markt in Oraison geschleppt und einen Kaffee im Café au Commerce genossen.
Danach an den örtlichen Badesee – der deutlich weniger Menschen pro QM aufwies als das Meer!

12/08/2009
Fahrt über Bras-d’Asse, Puimisson und Moustier zur Verdon-Schlucht. Die Gorge du Verdon trotz tausender Wohnmobile und Radfahrer einmal umfahren.
In La Palude die Route des Crêtes genommen, Mittagessen in Trigance und weiter um die Gorge.
Vor Ste Croix du Verdon kurz angehalten und schwimmen gegangen (SAUKALT!). Dann via Riez (Apollotempel) und Valensole zurück.

13/08/2009
Sollte eigentlich nur ein kurzer Ausflug zum See bei Gréoux-les-Bains werden – dummerweise wollten das viele andere auch. Also kurzentschlossen via Puimichel, Les Mees nach Manosque (Kloster), Allemangne-en-Provence wieder zum Badesee bei uns um die Ecke.

14/08/2009
Ausflug zum Château de Sauvan bei Mane ganz okay – sofern man schnellem Französisch mit starkem provencalischem Dialekt folgen kann und die knapp 2 Stunden Führung durch das Schlösschen überlebt).
Dnach nach Hause und ans Kofferpacken.

15/08/2009
Heimweg. Via Autobahn über die Route des Grandes Alpes: Sepentine, Serpentinen und nochmal Serpentinen und die Straßen eng! Dazu noch tausende Radfahrer, die meinen die Tour de France nachfahren zu müssen und WOHNMOBILE!
Ich hasse Wohnmobile und Radfahrer!
Selbst bei der Fahrt über den Col du Lautaret (2057m Passhöhe) und den Col du Galibier (2645m Passhöhe) muss man denen ausweichen! Was machen die nur da oben?
Noch ein Kurzer Besuch in Briançon (nochmals Vauban-Festung) und dann Weiter – vorbei am Lac d’Annecy – in Richtung Schweiz zu unserem nächsten Stopp kurz nach Genf.

16/08/2009
Frühstück am Genfer See mit Blick auf den See und die Alpen (samt Mont Blanc) und entlang des Lac Léman via Bern (Besichtigung der Altstadt – leider sind die Bären alle tot!) und Basel zurück nach Hause.

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Anti-Gottesbeweis

Abgelegt unter [bugger it] am [25. August 2009 | 5. Elul 5769] | [2 Kommentare]

Es gibt wenig Dinge, die mich wirklich… hmm… schockieren. Dieses Platten-Cover hat es allerdings geschafft! Und nachdem sich meine Retina erholt hat:

jesus-use-me

Die drei jungen Jesus-Groupies, Faith (die mit dem schwarzen Hydrocephalus), die bebrillte Francine und in Franny (Mitte), haben 1964 glücklicherweise nur dieses eine Album auf den Markt gebracht.

Neben “Jesus use me” waren auf diesem… Werk u.a. noch zu hören: “Come Inside Me, Jesus” und “Oh Jesus, Don’t Stop Now” oder auch “Down On My Knees Before Him”.
Ein Schelm, wer Böses bei diesen Titeln denkt ;)

Was aus den drei Mädels wurde?
Die Gurl-Bänd hat sich getrennt, weil Faith ein Angebot für eine Solokarriere bekam. Aber leider, ihr Album floppte und ihr Manager lies sie sitzen, nachdem er erfuhr, dass sie von ihm schwanger war (wer hätte das gedacht?).
Francine – die einzige mit etwas Gesangstalent – sang auch (erfolglos) weiter für ein paar Gebrauchtwagen-Werbespots. Sie wurde nicht schwanger, dafür Alkoholikerin und verstarb wenig später am Suff.
Franny blieb die einzige mit etwas mehr Erfolg, wenn auch außerhalb des Gesangsmarktes: Sie heiurtatete, bekam 15 Kinder uns sollte mittlerweile Großmutter von circa 130 Enkeln sein. Glückwunsch!

Und wer es wirklich wissen will, hier noch der Text zu “Jesus use me”:

1. dear lord i’ll be a witness, if you will help my weakness.
i know that i’m not worthy, lord, of thee. by eyes of faith i see thee, upon the cross of cal-v’ry, dear lord, i cry, “let me thy servant be”

refrain:
jesus. use me, and o lord, don’t refuse me, for surely there’s a work that i can do. and even tho’ it’s humble
help my will to crumble, tho’ the cost be great, i’ll work for you.

2. i’ll stand for thee dear jesus, ‘tho deatth may come my way
i’ll spread the gospel to the fallen here
but if it be thy will, to go across the sea, lord, help me to be willing to say “yes”

refrain

3. he’s the lily of the valley, the bright and morning star,
he’s the fairest of ten thousand to my soul’
he’s the beautiful rose of sharon, he’s all the world to me, but best of all he is my coming king

refrain

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The Greatest Show on Earth

Abgelegt unter [Religion] am [25. August 2009 | 5. Elul 5769] | [0 Kommentare]

Am 10.09.2009 erscheint das neue Buch von Richard Dawkins, dem Autor des Bestsellers “The God Delusion”:

Imagine that, as a teacher of European history, you are continually faced with belligerent demands to ‘teach the controversy’, and to give ‘equal time’ to the ‘alternative theory’ that the Holocaust never happened but was invented by a bunch of Zionist fabricators.

Siehe auch: Creationists, now they’re coming for your children

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Frankreich 2009 – Teil 1

Abgelegt unter [Privates|Urlaub] am [23. August 2009 | 3. Elul 5769] | [0 Kommentare]

Ganz entgegen meinen sonstigen Angewohnheiten bin ich bzw. sind wir diesen Urlaub in Europa geblieben. Gleich geblieben ist lediglich, dass wir nicht an einem Ort geblieben sind – schließlich heißt es “Reisen” und nicht “Festsitzen an einem Ort”.

04/08/2009
Am frühen Morgen ging es los: Via Strassbourg, Colmar und Belfort zum ersten Zwischenstopp in Besançon, der Hauptstadt des Departements Doubs (25) und Hauptort der Region Franche-Compté.
Ein Großteil der Stadt bzw. der Festungsanlagen gehört seit dem letzten Jahr – dem 300. Todestag von Vauban – zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Geschichtlich interessant ist die Stadt für unsere Gegend auch deshalb, weil sie 1664 im Tausch gegen die Stadt Frankenthal an Burgund kam.
Nach Besichtigung der Festungsanlage und der Altstadt (inklusive eines kleinen Mittagessens) ging es weiter zu unserem Tagesziel Vichy.

Vichy, am Beginn der Auvergne im Département Ailler (03) gelegen und angeblich das Heilbad in Frankreich ist wohl am ehesten bekannt als Regierungssitz des unbesetzten Frankreichs während des Zweiten Weltkriegs.

Nach dem Einchecken im Hotel noch schnell durch die Stadt und die Hauptsehenswürdigkeiten – Salle des Sources, Grand Casino, l’Opéra…- mitgenommen und in einer kleinen Brasserie was gegessen.

05/08/2009
Nach ausgiebigem Frühstück im ehemaligen Wintergarten des Hotels noch ein paar Besorgungen gemacht und dann Weiterfahrt.
Insgesamt lässt sich für Vichy festhalten: Der Glanz als Kurbad ist schon einige Zeit her und nur noch mehr Schein als Sein. Was geblieben davon ist, sind schöne Parkanlagen ein gewisser Charme und viele Jugendstil-Häuser. Ansonsten… na ja… für eine Übernachtung ist es nett – für länger Geschmackssache.

Erster Besichtigungsstopp nach Vichy: die aus schwarzem Vulkangestein erbaute Stadt Clermont-Ferrand im Département Puy-de-Dôme (63).
Nach einem Kaffee in die gotische Kathedrale Notre-Dame-de-l’Assomption. Danach noch durch die Gassen der Altstadt zur romanischen Kirche Notre-Dame-du-Port (Port ist meint hier nicht Hafen, sondern Sumpf).

Dann Weiterfahrt zum 1465m hohen Puy-de-Dôme, inmitten der Wasser-Werbung-Vulkan-Landschaft – wie leider tausende Franzosen auch. Glücklicherweise fährt ein Busshuttle bis zur Spitze, sodass auch Berghasser wie ich die Aussicht genießen können.
Neben wzunderschöner Aussicht sind die Ruinen eines alten Merkurtemples auf dem Berg besonders interessant.
Nach einem kleinen pique-nique auf den Überresten der alten kultstätte wieder runter vom Berg und über Orcival (natürlich mit Besichtigung der romanischen Wallfahrtskirche Kirche) nach St. Nectaire (ebenfalls mit Besichtigung einer romanischen Kirche.. gähn).

Schließlich über die Autobahn nach St. Flour – Département Cantal (15) – zu unserem Hotel, einem kleinen Häuschen unterhalb der Stadt.

06/08/2009
Besichtigung der Oberstadt von St. Flour und dann weiter. Vorbei an der von Gustave Eiffel entworfenen Pont du Gabarit (fertiggestellt 1884) und über die 2004 eröffnete Autobahnbrücke, dem Viaduc de Millau, nach Montpellier im Département Hérault (34).

Eine an sich ganz nette Stadt, die mir aber so nicht wirklich gut gefallen. Aber es gab da auch einen Höhepunkt: eine wunderschöne Mucha-Ausstellung im Musée Fabre, die wir uns nicht entgehen lassen konnten.
Nach Kaffee und Sandwich ging es (dummerweise via La-Grande-Motte) weiter zum Hotel in Lunel. Will heißen: Fahrt entlang des Mittelmeer-Parkplatzes mit Strand… sofern man den sieht.
Lunel ist auch nicht gerade vielsagend und daher im Hotel zur Abkühlung noch schnell in den Pool und dann ab nach Aigue Mortes zum Abendessen.

07/08/2009
Von Lunel aus Fahrt nach Nîmes, dem antiken Nemausus – und Besichtigung des Maison Carrée, der Arena und des Tour Magne. Von letzterem hat man eine tolle Aussicht über die gesamte Stadt, d.h. wenn man beim Erklimmen der Treppe seine Hohe-Treppen-mit-niedrigen-Geländer-Panikattacken im Griff hat.

Nach iner kleinen Kaffeepause weiter zur Pont du Gare, dem wunderbar erhaltenen römischen Aquädukt über gleichnamigen Fluss (in dem ich auch geschwommen bin).
Schließlich über Beaucaire / Tarascon nach Arles.
Auch hier zuerst Besichtigung der römischen Überreste: Amphitheater und der spärlichen Theater-Ruinen. Dann die Kirche St Trophime und den dazugehörigen Klosterkreuzgang. Hier gab es auch diese erschreckende und zugleich großartige Ausstellung Without Sanctury.
Danach zurück nach Lunel ins Hotel.

08/08/09
Nach ausgiebigem Frückstück und schnellem Kofferpacken über die Autobahn nach Orange. Besichtigung des römischen Theaters und Fahrt um den leider im Baugerüst steckenden Triumphbogen.
Dann schnell weiter nach Avignon. Kaffee gegenüber dem ehemaligen Papstpalast (und den dann auch besichtigt) und nach einem Kurzbesuch – der Brechreiz den eine Gruppe selig schauender Pilger bei mir auslösen kann hat Schlimmeres verhindert – in der Marenkirche nebenan, tanzend und singend auf berühmt berüchtigte Brücke bzw. deren Überreste: die Pont Saint Bénezet.
Noch schnell ein Sandwich und dann weiter zur Besichtigung einer weiteren Bastion christlichen Lebens in Frankreich: der Abbaye Notre Dame de Sénanque. Die Führung durch die seit einigen Jahren wieder bewohnte Abtei wurde von einem sehr frömmelnden frommen jungen Mann gemacht… das ich nicht noch mit Weihwasser bespritzt wurde… an diesem Tag hatte ich in jedem Fall meine Kirchenvergiftung!

NAch dem traumatischen Erlebnis ging es dann endlich zu unserer neuen Unterkunft inmitten des Nirgendwo, in der “Nähe” von Oraison im Département Alpes-de-Haute-Provence (04).

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Frauenrechte in Afghanistan

Abgelegt unter [Religion] am [22. August 2009 | 2. Elul 5769] | [0 Kommentare]

'Frau in BurkaSolange Religion sich in die Politik einmischt, kann en Land niemals demokratisch werden. Bestes Beispiel ist Afghanistan: Hier hat man nämlich still, heimlich und leise ein paar abartige auf der Religion basierende Gesetze durchgepeitscht:

  • So ist es jetzt legal, dass Männer ihren Frauen das Essen verweigern dürfen, wenn diese sich weigern mit ihren sexuellen Wünschen nachzukommen
  • Väter und Großväter haben volles Sorgerecht über die Kinder
  • Frauen müssen ihre Männer um Erlaubnis fragen, bevor sie eine Arebit annehmen dürfen
  • Vergewaltiger können einer Strafe entgehen, wenn sie ein “Blutgeld” zahlen

Und wer ist dafür verantwortlich? Der vom Westen hofierte Noch-Präsident Hamid Karzai.
Denn wie es aussieht hat der nämlich als kleines Wahlgeschenk, also beim Stimmeneinkauf auf die Schnelle ein paar Frauenrechte verkauft, um an der Macht zu bleiben. Schließlich muss man sich ja mit den Clanchefs absprechen, damit die ihren Untergebenen sagen, wen sie wählen sollen.

Wo ist eigentlich der große Unterschied zum bösen Taliban-Regime, außer dass dieses hier vom Westen unterstützt wird und sich als demokratisch bezeichnet?

Q: Afghanistan passes ‘barbaric’ law diminishing women’s rights
Q: Frauenrechte gegen Stimmen

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Christliche Zensur in Polen

Abgelegt unter [Religion] am [21. August 2009 | 1. Elul 5769] | [0 Kommentare]

Mit einem Auftrittsverbot wurde die Pop-Sängerin Doda Elektroda nun in ihrer Heimat Polen belegt. Grund: Dorota Rabczewska – so ihr richtiger Name – sagte in einem Interview:
Dorota Rabczewska

Die Bibel ist super, wirklich geil, voller interessanter Geschichten. Ich frage mich nur, warum es darin keine Dinosaurier gibt. Ich bin ein sehr realistischer Mensch. Ich glaube nur, was ich mit eigenen Augen sehen kann. Daher fällt es mir schwer, an ein Buch zu glauben, das von einem besoffenen Weintrinker und Kiffer geschrieben worden ist.

Tja, das war dann wohl zuviel für das bibeltreuen und papstdevotenTV-Sender TVP. Die Frau wurde vom Bildschirm verbannt und ein papstarschkriechender PiS-Politiker hat gleich mal eine Anzeige erstattet. Soviel zu (religiöser) Meinungsfreiheit!

Dieses Vorgehen ist der endgültige Beweis dafür, dass unser Nachbarland zu einer christlichen Diktatur gemausert hat. Die armen Polen!

Q: Pop-Sternchen Doda Elektroda rührt am Heiligsten

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Ramadan 2009

Abgelegt unter [Religion|Feiertage] am [21. August 2009 | 1. Elul 5769] | [0 Kommentare]

Heute beginnt der islamische Fastenmonat Ramadan des Jahres 1430.

Fröhliches Fasten!

*Mampf*

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