Der einfache und nüchterne Lebensstil des Herrn Ratzinger

Papst Benedikt XVI. im güldenen Gewand

Der einfache und nüchterne Lebensstil des Herrn Ratzinger.

In seiner Sonntagsansprache vom 27. Februar 2011 ermahnt der römische Oberhäuptling seine Schäfchen und Anhänger zu einem einfacheren und nüchternen Lebensstil.
Ganz so, wie es das große Vorbild Jesus auch getan hat, denn:

Der Herr [Jesus, Gott oder heilischer Jeist] möchte klarstellen, dass man nicht zwei Herren dienen kann, Gott und dem Reichtum.

Und das sagt der Mann, der ganz vorbildlich schlicht in einfache güldene Gewänder gehüllt in seinem kleinen absolutistischen Staat lebt.

Irgendwie denke ich bei den Worten (nicht notwerndigerweise nur bei dem Wort nüchtern) auch an den abgedrehten abgetretenen Herrn Ex-Bischof Mixa und den Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, mit seiner erbaulichen und preisgünstigen Privatkapelle und frage mich, ob diese Aufforderung für alle gilt oder manche doch wieder gleicher sind als andere.

Ganz nach dem Motto: quod licet jovis non licet bovis.

Aber wahrscheinlich haben sich die Herren allesamt für einen Herrn entschieden und dessen Name fängt nicht mit J an.

Öffentlich-rechtliche Zensur

zensiert

Selbstzensur beim WDR

Neben dem BR ist nun auch endgültig der WDR vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen zum religiösen Propaganda-TV mutiert.

Weil die Gefühle einer Clique von Möchtegern Weltherrschern wichtiger als das Grundrecht der Meinungsfreiheit, hat der WDR in vorauseilendem Gehorsam angekündigt, den umstrittenen Papst-Sketch des Kabarettisten Bruno Schmitz auf der diesjährigen Stunksitzung nicht auszustrahlen.

In seiner Rolle als alkoholfreundlichen Ex-Bischof Mixa bezeichnet Schmitz den Vatikan-Papst treffend als das Frettchen des Herrn, dumm wie eine Rolle Oblaten, umgeben von servilen Höflingen (koeln.de).

Ein anderer zensierter Teil befasst sich mit dem Kölner Kardinal Meisner. Über ihn weiß man zu berichten:
Der Höhepunkt war der Weltjugendtag hier in Köln: Benedikt und Joachim, der zum-Lachen-in-den-Keller-geht-Meisner, ließen sich wie zwei frischvermählte Schwuchteln über den Rhein schippern.

Die Zensur wird – wie sollte es auch anders sein? – durch GEZ-Gebühren, die auch Nicht-Katholen und nicht-religiösen Menschen abgeknöpft werden.

Ich bin mir jedoch ganz sicher, dass der Besuch des Vatikan-Oberhauptes in diesem Jahr ohne Rücksicht auf die Gefühle von Nicht-Katholen und nicht-religiösen Menschen übertragen wird. In jedem langweiligen Detail – dafür werden die entsprechenden Bücklinge uns Speicherlecker in den entsprechenden Gremien schon sorgen.

Dafür meinen ergebensten Dank an die Zensoren Propaganda- Programm-Macher des WDR!