Die elende Diskussion über homosexuelle Pfarrerinnen und Pfarrer in Pfarrhäusern – am ende auch noch mit einer Partnerin oder einem Partnern zusammenlebend – erhitzt die sächsische Schäfchen.
Zu hören gab es die üblichen Sprüche der christlichen Menschen, die natürlich immer gut sind und niemals irgendwen diskriminieren wollen. also Sprüche wie: Wir sollten Homosexuelle achten, so wie es Jesus sagt:
oder auch Ich verachte dich nicht. Aber tu es nicht!
Wir möchten nicht zu Dingen gezwungen werden, die wir nicht wollen.
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Und um das ganze noch zu toppen: Eine ihre Sexualität verleugnende Pfarr-Lesbe meint auch noch ihre Verklemmtheit zum Maß zu machen, weil sie keiner Gemeinde einen homosexuellen Pfarrer zumuten
möchte… naja. Wie groß muss da der Selbsthass sein?
Der Sonntag
Aber passt irgendwie, da alldieweil eine Stadträtin aus Bad Lausick (ebenfalls Sachsen) den Grünen Volker Beck in einem Brief offen bedrohte und in einem Atemzug auch die Einschränkung der Rechte Homosexueller in Russland begrüßte.
Ihren Hassbrief beendete sie mit einem strammen deutschen …äh… heterosexuellen Gruß.
Der Tagesspiegel
Es ist noch ein verdammt weiter Weg!