Ich wünsche hiermit allen Marien-Anhängern ein gesegnetes “Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria” oder kurz: Mariä Empfängnis.
Das Fest ist also nicht damit zu verwechseln, dass diese Maria ihren Messias empfangen hat (und dadurchcnur eine Tragzeit von knapp 14 Tagen hätte), sondern ihre Eltern haben sich irgendwie sündenfrei im Bett vergnügt und dabei wurde Mary gezeugt.
Sie war somit befreit von der Erbsünde (Eva, Schlange, Apfel etc.) bereits im Augenblick ihrer Empfängnis. Glück gehabt! Ob das auch Befreiung von der Periode war… keiner weiß was.
1854 wurde durch Papst Pius IX. diese Geschichte dogmatisiert und die Katholen müssen dran glauben, sonst: HÖLLE!
Immerhin ist sie eine Bereicherung für den katholischen Götterhimmel.
Schade auch, dass es kein Fest Contraception gibt…

Und nicht vergessen: Reiche Kinder bekommen immer mehr Geschenke als Arme!
Was tun bei so einen komischen Feiertag, wenn man kein Kathole ist und hinter einer Oblate herläuft?
Lesen:
Exploding star caught in the act
Sound ’cause of shadow spectacle’
New dinosaur tracks discovered
Schade. Ist ja seit 1995 kein freier Tag mehr für mich.
Wieder einmal so ein Tag, an dem ich mich freue in einem Bundesland zu leben, in welchem der 1. November ein Feiertag ist. Okay, noch mehr freue ich mich, dass ich ebenfalls in einem solchen Bundesland arbeite.
Ich erinnere mich immer wieder mit Grauen an ein Vorstellungsgespräch vor ein paar Jahren, als man mir vorschlug, ich solle doch am 1. November vorbei kommen – bis dahin war mich nicht wirklich klar, dass es tatsächlich Orte gibt (wie z.B. Hessen), an denen heute gearbeitet wird…
Dass ich den Job nicht annehmen werde, war mir nach diesem Gespräch absolut klar – wer verzichtet gerne auf 2 Feiertage, wenn man nicht muss?
Das Wort “Pfingsten” wird vom griechischen Begriff πεντηκοστή (pentekoste= “der fünfzigste”) abgeleitet und ist auch der endgültige Abschluss der Osterzeit. Das Fest folgt, entsprechend der Überlieferung in der sog. Apostelgeschichte, fünfzig Tage nach dem Ostern – somit ist der eigentliche Festtag der Pfingstmontag.
Im 4. Jahrhundert setzt sich das Pfingstfest, das bis dahin mit Christi Himmelfahrt zusammenfiel, als eigenes Fest durch.
Angeblich soll am fünfzigsten Tag nach Ostern den Aposteln der Heilige Geist erschienen sein und da begab sich folgendes:
“Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab…”
Wahrscheinlich hatten sich die Jungs gerade zu den Shawuot-Feierlichkeiten versammelt, denn der Ursprung liegt – wie bei Ostern auch – in einem jüdischen Fest, nämlich שבועות.
Während das jüdische פסח (dem Ursprung des christlichen Ostern) den Beginn der Getreideernte markierte, wurde am fünfzigsten Tag darauf der Schawuot begangen.
Über den Stress bei der arbeit hätt ich beinahe vergessen, dass heute ja ein Feiertag ist (das unschöne Wetter hat mich dann doch noch daran erinnert).
Von den Christen wird heute der leiblichen (!) Himmelfahrt ihres Messias gedacht – vierzig Tage nach dessen Auferstehung.
Himmelfahrten an sich sind eigentlich nichts besonderes, so ist auch seine Mutter leiblich in den Himmel aufgestiegen. Allerdings hat sie das vor ihrem Tod gemacht und auch erst seit dem 1. November 1950 (gilt nur für die Katholiken). Man darf sich natürlich fragen, wenn sie schon zu Lebzeiten leiblich in den Himmel aufgefahren ist, wozu gibt es dann ein Grab in Ephesos und eines in Jerusalem, in welche sie angeblich nach ihrem Tod beigesetzt wurde? Rätsel über Rätsel!
Aber auch nichtchristliche Gestalten heben solche Fahrten hinter sich (ob nun lebend, tot, auferstanden oder lebend und tot zugleich). Beispielsweise Henoch (im zarten Alter von 365 Jahren), die Propheten Elias und Jesaia und auch Moses soll gehimmelfahren sein. Selbst Mohammed hat eine Rundfahrt von Mekka nach Jerusalem und zurück unternommen.
Heute ist also Himmelfahrt – oder auf Neudeutsch: Vatertag, ein (allgemeiner?) Besäufnistag. Letzteres ist zwar sehr nett (wenn die Unfallstatistik nicht so grässlich wäre), weil ein weiteres religiöses Fest, seiner ursprünglichen Bedeutung beraubt, sich seinem Ende zuneigt.
Heute gedenken die christen des Kreuzestodes Jesu. 15:00 MESZ haucht er seine letzten Worte und sein Leben (vorerst) aus. Ob da Sie Sommerzeit und Zeitverschiebung berücksichtigt sind?
Zur Feier des Tages werde ich mir heute ein schönes blutiges Steak geben
Eigentlich nicht wirklich ein Feiertag – zumindest nicht in unserem heutigen Verständnis Feiertag = freier Tag.
Mit Gründonnerstag wird die heiße Phase von Ostern eingeläutetleitet: Neben dem Einmarschzug in Jerusalem (Pessach ist schließlich eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und somit ist Jesus brav nach Jerusalem gepilgert), wird dem letzten Abendmahl (und damit in katholischen und assozierten Konfessionen der Einsetzung des Sakramentes der Eucharistie) gedacht.
Kaum hatten die Jünger und ihr Meister gegessen und auf weiterlesen »
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