Ferkel nicht jugendgefährdend

Abgelegt unter [Allgemein] am [6. März 2008 | 29. AdarI 5768] | [0 Kommentare]

Endlich mal eine gute Nachricht: Das Buch “Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” wurde als nicht jugendgefährdend beurteilt und darf somit weiter verkauft werden.
Mehr Informationen beim h|pd Indizierungsantrag abgelehnt

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Ferkelbuch enthält keine strafbaren Inhalte

Abgelegt unter [bugger it] am [16. Februar 2008 | 10. AdarI 5768] | [0 Kommentare]

Zwar sei das Ferkelbuch ein “perfides Machwerk”, aber ohne strafbare Inhalte – so zumindest die Aussage des leitenden Staatsanwaltes Aschaffenburg, der – glücklicherweise! – das Verfahren nun eingestellt hat. Jetzt steht “nur” noch die die Prüfung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften am 6. März aus. Wie neutral diese Stelle entscheiden wird, muss sich zeigen. Denn in diesem Gremium dürfen auch Vertreter der Kirchen über die Indizierung mitentscheiden!
Klingt für mich sehr nach Ankläger und Richter in einer Person… und irgendwie hinterfotzig… ähm…perfide :itwasntme:

Zur Info: Bei der Aschaffenburger Staatsanwaltschaft hatte im Dezember ‘07 die Diözese Rottenburg-Stuttgart wegen des Kinderbuchs Wo bitte geht’’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel Strafanzeige gegen den Alibri Verlag erstattet.

Quelle:Nur ein “perfides Machwerk”.

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Rettet das kleine Ferkel

Abgelegt unter [Allgemein] am [4. Februar 2008 | 28. Shevat 5768] | [0 Kommentare]

Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel

Anschlag auf die Meinungsfreiheit

Großer Ärger um ein kleines Ferkel: Im Oktober 2007 kam das religionskritische Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke auf den Markt und fand sehr bald eine große Fangemeinde. Auch Pädagogen und Psychologen waren von der frechen, kleinen Geschichte angetan. So urteilte der renommierte Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Peter Riedesser, Direktor der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das Buch sei „als Gegengift zu religiöser Indoktrination von Kindern pädagogisch besonders wertvoll“. Ursula von der Leyens Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sieht die Sache jedoch völlig anders: Das Ministerium beantragte die Indizierung des Kinderbuchs als jugendgefährdende Schrift. Nach Angaben der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wird die mündliche Verhandlung Anfang März stattfinden…

Mehr Informationen unter Ferkelbuch.de.

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