Homophobes Kenia

Abgelegt unter [bugger it] am [13. Februar 2010 | 29. Shevat 5770] | [0 Kommentare]

Und noch ein Land für den Boykott: Kenia.

glbtEine geplante Schwulen-Hochzeit wurde von der Polizei gestürmt und das Brautpaar verhaftet sowie alle Gäste die man als schwul betrachtete.

Die übliche Begründung unnatürliches Verhalten, Moral und außerdem ist es ja eh verboten: It is an offence, an unnatural offence, and also their behaviour is repugnant to the morality of the people.

Ein paar ganz durchgeknallte Hirntote (protestierende Nachbarn) wollten die Verhafteten gar verbrennen :They need to be burned.

Hmm, wenn sich diese Leute bei den nächsten Unruhen wieder abschlachten wollen: Bitte, diesen Hetero-Mob abhttp://www.wahoonie.net/wp-admin/post-new.phper als erstes. Ich werde ihnen keine Träne nachweinen.

Q: Kenya police stop gay wedding, make arrests

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Oy! Der Rebbe ist meschugge

Abgelegt unter [Religion] am [4. Februar 2010 | 20. Shevat 5770] | [0 Kommentare]

Rabbi Yehuda Levin, Sprecher der Rabbinical Alliance of America ist nicht nur meschugge, sondern leider auch ein sehr trauriger Beweis, dass nicht nur die Christenchefs bei so manchen Fragen durchgeknallt sind (obwohl sie villeicht weni8ger verrückt wären, wenn sie mal einer durchknallt, aber so manche Jesuiten habe da ja eine ganz andere Zielgruppe).

Dem Rabbi (und da ist er auch in “bester” christlicher Gesellschaft) geht um die Öffnung – oder besser offizielle Anerkennung – von Homosexuellen in der US-Armee. Genauer geht es ihm um die Beibehaltung der Politik der Ausgrenzung und Diskriminierung.
Derzeit wird immer noch der Devise “don’t ask, don’t tell” (DADT) gefolgt, die es dem Militär ermöglicht, offen zu ihrer Homosexualität stehenden Soldaten und Soldatinnen fristlos aus der Armee zu entlassen.

derRabbi befürchtet, dass eine Öffnung (offizielle Anerkennung) zu einem dramatischen Rückgang von Rekruten führen wird und die Armee gezwungen sein könnte die Wehrpflicht einzuführen.

Dem aber nicht genug, der Hammer kommt erst noch:

Thirteen months before 9/11, on the day New York City passed homosexual domestic partnership regulations, I joined a group of Rabbis at a City Hall prayer service, pleading with G-d not to visit disaster on the city of N.Y. We have seen the underground earthquake, tsunami, Katrina, and now Haiti. All this is in sync with a two thousand year old teaching in the Talmud that the practice of homosexuality is a spiritual cause of earthquakes. Once a disaster is unleashed, innocents are also victims just like in Chernobyl.

Schwule und Lesben sind demnach verantwortlich für:

  • den Tsunami im indischen Ozean
  • das Erdbeben in Haiti
  • für den 11. September
  • den Hurrikan Katharina und der Verwüstung von New Orleans
  • und werden auch noch mit Tschernobyl in Verbindung gebracht

Man kann sich die Äußerungen dieses abgefuckten Herzchens auch auf dem Video reinziehen.

Und die Moral von der Geschicht’: Bekloppte Ärsche gibt’s in jeder Religion.

Q: 1000 Rabbis Warn: Open Homosexuality in the Military is a Disaster and May Cause Further Natural Disasters

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Uganda: Klerikale benutzten Kinder

Abgelegt unter [Religion] am [23. Januar 2010 | 8. Shevat 5770] | [2 Kommentare]

Uganda Anti-GLBTNächstenliebe ist nicht wirklich ein wichtiger Grundpfeiler m Glauben dieser Schweinepriester – ganz im Gegensatz zur Ausnutzung von Kindern für die eigenen Propagandazwecke.

So berichtet das klerikales Dreckspack aus Uganda mit Stolz in einem Artikel, wie sie in ihrem Hass-Feldzug gegen Homosexualität auch Kinder gezielt einsetzen:

Q: Uganda: Thousands of children demonstrate in favour of anti-gay bill

Die kinder und jugendlichen mussten dann Plakate tragen, auf denen das erst kürzlich gestippte Gesetzesvorlage – Homosexualität auch mit dem Tod zu bestrafen – unterstützt wird oder die Kritiker dieser Gesetzesvorlage angegriffen wurden.

Der Organisator dieser Demonstration christlicher Nächstenliebe, das durchgekanllte Arschloch der Schmierenkomödiant widerwärtige Hassprediger Pastor Charles Galabuzi, beschreibt es so:

We contacted the various churches about the demonstration and they cooperated by requesting children from allover the country to send their children to participate. We also asked parents to send their children to take part in the noble cause. We are happy that they sent their children.

Wie weit dieses Pack mit seiner menschenverachtenden Propaganda bereits Erfolg hat, zeigt die Aussage einer 15jähirgen: I am happy to be part of those demonstrating to show the world that gays have no place in Uganda.

Wie wäre es wohl, wenn wir bei der nächsten ethnischen Säuberungswelle oder einem neuen Idi Amin sagen: Ich schätze mich glücklich an dieser Demonstration teilnehmen zu können, um zu zeigen, dass verfolgte Baganda/Boyoro/Langi… keinen Platz in der Welt haben.?

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Neuer Schwachsinn eines alternden Mannes

Abgelegt unter [Religion] am [12. Januar 2010 | 26. Tevet 5770] | [0 Kommentare]

B16Die feindselige Haltung des Herrn Ratzinger (Künstlername Benedikt XVI.) und seiner Clique gegenüber Nicht-Heterosexuellen ist schon lange bekannt (Baseler Zeitung Schwule vernichten Gottes Werk).

In einem neuen Ausbruch päpstlichen Logorrhoes hat sich der Oberkathole und jungfräuliche Ratzinger zur Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben in Portugal zu Wort gemeldet.

In seiner Neujahransprache für Diplomaten hat er sich folgendermaßen geäußert:

Bei unserer weiteren Reflexion ist es notwendig auf die Komplexität der Umweltproblematik einzugehen; man könnte von einem Prisma mit vielen Seiten sprechen. Die Geschöpfe unterscheiden sich voneinander und können geschützt oder im Gegenteil auf verschiedene Weisen in Gefahr gebracht werden, wie es unsere alltägliche Erfahrung zeigt. Einer dieser Angriffe erfolgt durch Gesetze oder Projekte, die im Namen des Kampfes gegen die Diskriminierung die biologische Grundlage der Unterscheidung der Geschlechter anzutasten versuchen. Damit beziehe ich mich z.B. auf europäische oder amerikanische Länder. „Wenn du die Freiheit wegnimmst, dann nimmst du die Würde weg“, sagt der heilige Kolumban (Epist. n. 4 ad Attela, in S. Columbani Opera, Dublin 1957, S. 34). Die Freiheit kann jedoch nicht absolut sein, denn der Mensch ist nicht Gott, sondern ein Abbild Gottes, sein Geschöpf. Der Weg des Menschen kann nicht von der Willkür oder vom Verlangen bestimmt sein, sondern muß vielmehr darin bestehen, dem vom Schöpfer gewollten Gefüge zu entsprechen.
Papstrede an Diplomaten (11/01/2010 11.44.36)

Kurz: Gleichgeschlechtlichen Ehen sind – wie üblich – nicht mit der Natur des Menschen als Mann und Frau sowie einem gesunden Familienleben in Einklang zu bringen (ganz im Gegensatz zu religiöser Zwangsasexualität oder Kindesmissbrauch durch das Bodenpersonal) und werden die Welt zu Fall bringen. ÄCHZ…

Und dann wagt dieser Hirten-Knilch sich auch noch über die schwindenden Respekt gegenüber Religion – natürlich ganz besonders gegenüber seinem Pack seiner Gefolgschaft – im Westen zu beschweren! Welch Frechheit!

Wer Wind säht, wird Sturm ernten – steht sowas nicht auch in dem Christenbuch? Aber kann man von einem Menschen, der sich mit Überschall von der Realität entfernt, erwarten, dass er noch weiß was er redet?
Oder kommt da doch noch oder wieder etwas von der guten alten HJ-Erziehung hoch?

Q: Radio Vatikan Papstrede an Diplomaten 10/01/2010
Q: PinkNews UK Pope calls gay marriage an ‘attack on creation’

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Suizidversuch nach Sex-Affäre

Abgelegt unter [Religion] am [7. Januar 2010 | 21. Tevet 5770] | [4 Kommentare]

Iris RobinsonEigentlich ist man solche Sexskandale eher von den ultra-religiösen Politikern der Republikanern in den USA gewohnt und nicht unbedingt von einer Polikerin und Ehefrau des first minister for Northern Ireland.
Aber, auch hier handelt es sich um eine tiefreligiöse Person, einer überzeugten Christin – da kann man nicht viel anderes erwarten, oder?

Iris Robinson, so der Name dieser… Frau…, ist in Großbritannien bekannt dafür, dass sie als “aufrichtige Christin” in widerwärtigster Weise zu Homosexualität geäußert hat:

I have a very lovely psychiatrist who works with me in my offices and his Christian background is that he tries to help homosexuals — trying to turn away from what they are engaged in.

I’m happy to put any homosexual in touch with this gentleman and I have met people who have turned around and become heterosexuals.

Neben dem üblichen “Homosexualität ist verabscheuungswürdig” meinte diese freundliche Christin noch “just as a murderer can be redeemed by the blood of Christ, so can a homosexual…” blah blah yaddayadda

Wer sich so nett über Homosexuelle äußert, der darf dann auch gerne mit einem so richtig heterosexuellen Mann ins Bett – muss auch nicht der Ehemann sein. ;)
Wenn dann nur diese bösen Gewissenbisse nicht wären. So furchtbar, dass man nach dem Sex mit einem alten Freund versuchte sich das Leben zu nehmen. Herzzerreißen, oder?

Die Alte hat es leider überlebt. Sie hätte sich besser auch vor einen Zug geworfen, das Leben eines Zugfahrer ruiniert und dann wäre sie in einem Stadion beigesetzt worden oder so…

Und oh wie schön, dass man einer vergebenden Religion angehört:

Robinson said she believes God has forgiven her for her actions.
She said: I let down thousands of people who placed their faith in me and though my medical condition was a factor, I was not, at this time, true to the values, I professed. I grieve that I have damaged my profession in Christ, but I am comforted that He was able to forgive even me.

Welch bigottes Pack!

Nun, einen Wunsch dieser Person hätte ich ihr von Herzen gegönnt, dass er für sie auch in Erfüllung geht, aber leider, leider wurde er ihr nicht gewährt:

I do not deserve a second chance but I have been given one. Nothing is more important to me.

Schade. Aber klar, wünschen bringt soviel wie beten: Nichts.

Q: Anti-gay MP Iris Robinson attempted suicide after affair

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Hetero-Himmel

Abgelegt unter [Religion] am [3. Dezember 2009 | 16. Kislev 5770] | [0 Kommentare]

Javier Lozano BarragaDer Himmel hängt nicht voller Geigen, nein, der hängt voller Heteros.

Das zumindest behauptet ein katholischer Kardinal (aus welcher Fraktion sollt er auch sonst sein?).
Und der ist nicht nur irgendein dahergelaufener mexikanischer Kardinal, der Javier Lozano Barraga ist auch Präsident Emeritus des Päpstlichen Rates für die Pastoral im Krankendienst der Katholen-Kirche (da hat er sich wohl sowas wie Hirnschwund geholt).

Also, dieser liebenswürdige Knecht (oder Magd? Bei dem schicken Kleidchen…) Gottes hat gesagt, dass Schwule (und wohl auch die gemeine Lesbe) nur dann in den Himmel kommen (sofern sie dahin wollen – ich kann es nämlich nicht verstehen, wie man freiwillig so einer Ideologie anhängen kann), wenn sie ihre Sexualpartner aus dem jeweils anderen Geschlecht rauspicken.

Laut diesem Kleiderträger werden Homosexuelle und auch die Transexuellen nie und nimmer in das Königreich ihres unsichtbaren Freundes eintreten, weil sie den nämlich beleidigen. Aber Transvestiten sind irgendwie okay, oder? ;)

Ach ja, und das sagt ja nicht nur der Transvestit Kardinal, sondern auch der “Heilige” Paul… also nicht mal der unsichbare Freund als sein eigener suizidärer Sohn selber.
Immer wieder schön zu hören, dass das “Wort Gottes” so sehr dem entspricht, was man selber glaubt oder gerne hätte, naja.

Selbstredend sind Homosexuelle nicht per se homosexuell geboren, sondern wir werden das aus Gründen wie Erziehung (ich schlage da religiöse Indoktrinierung als Hauptfaktor vor) oder weil wir nicht unsere eigene Identität (sondern z.B. die von römisch-katholischen Kinderschändern Priestern) entwickelt haben.

*GÄHN*

Manchmal bekommt man den Eindruck, dass diese Katholen-Funktionäre besonders lernresistent sind, oder?

Q: Gays ‘will never go to heaven’

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Nicht mal als Touristen willkommen

Abgelegt unter [Religion] am [12. November 2009 | 25. Heshvan 5770] | [0 Kommentare]

Janusz Kaleta Bischof von Phelbes und Apostolischer Administrator von AtyrauIn einem Interview mit eTN antwortete Janusz Kaleta (seines Zeichens Bischof von Phelbes und Apostolischer Administrator von Atyrau) auf die Frage, wie er zu schwulesbischen Touristen im Vatikan stehe:

I consider if someone is homosexual, it is a provocation and an abuse of this place. Try to go to a mosque if you are not Muslim. It is abuse of our buildings and our religion because the church interprets our religion that it is not ethical. We expect respect of our church as we expect to respect that a person does not have to belong to the Catholic Church. If you have different ideas, go to a different location.

Dafür sind kinderfickende Priester und Holocausleugner (à la Pius-Brüder) gern gesehene Gäste beim Heiligen Stuhlgang, oder wie? Was für eine netter Kerl, so ganz und gar die christliche Nächstenliebe praktizierend… *würg*

Ich frage mich ja nur, wie die das überprüfen wollen, ob jemand schwul/lesbisch ist? Muss man da an einem besonders rattenscharfen Monsignore bzw. kess den Schleier tragenden Nonne vorbei und dann wird geschaut, ob der Herzschlag in die Höhe geht?

Und wie sähe der Vatikan heute aus, wenn man bei seiner Ausschmückung schon eine solche Politik betrieben hätte? Die Sixtinische Kapelle ganz in weiß?

Fragen über Fragen!

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Und nun Herr Westerwelle?

Abgelegt unter [Religion] am [12. November 2009 | 25. Heshvan 5770] | [0 Kommentare]

Hinrichtung Jugendlicher im IranNachdem bereits gestern ein “Glaubensabtrünniger” im Iran per Gesetz ermordet werden durfte, droht in diesem Land noch weiteren Menschen die gottesgefällige Ermordung durch aufgrund irgendwelcher durchgeknallter Gesetze.

Beispielweise sitzen dort gerade drei Jugendliche – Mehdi, Moschen und Nemat – im Knast und warten täglich darauf, dass ein “gottesfürchtiger” Henker vorbeikommt und ihnen den Strick um den Hals legt. Grund für die Todesurteile: angeblich hatten die drei gleichgeschlechtlichen Sex (wären sie zur “Tatzeit” keine 14 gewesen, wären sie “nur” ausgepeitscht worden…)

Rund 6.000 Schwule sollen seit 1979 im Iran hingerichtet worden sein.

Und mit so einem Land macht unsere Industrie gute Geschäfte! Zum Kotzen!

Was macht/ sagt eigenlich unsere Außenministerin unser Außenminister dazu? Oder hält er sich hier lieber diskret zurück, weil er sonst in kein arabisches Land* einreisen darf?

Oder verfährt die neue Regierung hier genauso “christlich” wie bei den verfolgten Homosexuellen im Nachbarland Irak? Denn im Gegensatz zu verfolgten Christen oder verfolgten Frauen – die von der (alten) deutschen Bundesregierung gerettet werden – lässt sie schwule Menschen im Irak sterben.

*ich weiß, der Iran ist kein arabisches Land – diente nur zur Vereinfachung.

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Zitat: Dorothy Parker

Abgelegt unter [Quotes] am [26. September 2009 | 8. Tishri 5770] | [Kommentieren nicht möglich]

Dorothy Parker

Heterosexuality is not normal, it’s just common. Dorothy Parker

Dorothy Parker, amerikanische Schriftstellerin und Poetin (1893-1967).

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Wie war das noch mit "unnatürlich"?

Abgelegt unter [bugger it] am [18. Juni 2009 | 26. Sivan 5769] | [Kommentieren nicht möglich]

No species has been found in which homosexual behaviour has not been shown to exist, with the exception of species that never have sex at all. Petter Bøckman

In “1,500 Animal Species Practice Homosexuality”, News-medical.net.

Alleine schon der Satz: “Many animals solve conflicts by practicing same gender sex.” – HERRLICH!

Auf ein paar Sepzialexemplare der Gattung Menschen zwangsangewendet, würden sich da sicherliche – alleine aus purer Abscheu vor dem undenkbaren Akt! – plötzlich und ganz spontan so eineige Konflikte in Wohlgefallen auflösen.

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