Rabbi Yehuda Levin, Sprecher der Rabbinical Alliance of America ist nicht nur meschugge, sondern leider auch ein sehr trauriger Beweis, dass nicht nur die Christenchefs bei so manchen Fragen durchgeknallt sind (obwohl sie villeicht weni8ger verrückt wären, wenn sie mal einer durchknallt, aber so manche Jesuiten habe da ja eine ganz andere Zielgruppe).
Dem Rabbi (und da ist er auch in “bester” christlicher Gesellschaft) geht um die Öffnung – oder besser offizielle Anerkennung – von Homosexuellen in der US-Armee. Genauer geht es ihm um die Beibehaltung der Politik der Ausgrenzung und Diskriminierung.
Derzeit wird immer noch der Devise “don’t ask, don’t tell” (DADT) gefolgt, die es dem Militär ermöglicht, offen zu ihrer Homosexualität stehenden Soldaten und Soldatinnen fristlos aus der Armee zu entlassen.
derRabbi befürchtet, dass eine Öffnung (offizielle Anerkennung) zu einem dramatischen Rückgang von Rekruten führen wird und die Armee gezwungen sein könnte die Wehrpflicht einzuführen.
Dem aber nicht genug, der Hammer kommt erst noch:
Thirteen months before 9/11, on the day New York City passed homosexual domestic partnership regulations, I joined a group of Rabbis at a City Hall prayer service, pleading with G-d not to visit disaster on the city of N.Y. We have seen the underground earthquake, tsunami, Katrina, and now Haiti. All this is in sync with a two thousand year old teaching in the Talmud that the practice of homosexuality is a spiritual cause of earthquakes. Once a disaster is unleashed, innocents are also victims just like in Chernobyl.
Schwule und Lesben sind demnach verantwortlich für:
- den Tsunami im indischen Ozean
- das Erdbeben in Haiti
- für den 11. September
- den Hurrikan Katharina und der Verwüstung von New Orleans
- und werden auch noch mit Tschernobyl in Verbindung gebracht
Man kann sich die Äußerungen dieses abgefuckten Herzchens auch auf dem Video reinziehen.
Und die Moral von der Geschicht’: Bekloppte Ärsche gibt’s in jeder Religion.
So könnte man es zumindest in euphemistischer Weise ausdrücken, denn wie jetzt bekannt wurde, haben zwei (Ex-)Jesuiten in den 70ern und 80ern fröhlich ein paar Schützlinge missbraucht.


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