Pädo-Paradies unter heißer Sonne

Abgelegt unter [Religion] am [27. Februar 2010 | 13. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Muhammad Musa Al-SharifJedenfalls sollte man als Kinderficker unbedingt nach Saudi Arabien auswandern, wenn man auf Sex mit Grundschulkindern steht. Jedoch nur, wenn es sich dabei um kleine Mädchen handelt und man bereit ist die Wahnvorstellung Religion des neuen Heimatlandes anzunehmen.

Muhammad Musa Al-Sharif, ein führender Kleriker des Landes, erklärte in einem Interview, dass die Praxis auch neunjährige Mädchen zu heiraten vom “Propheten” selbst erlaubt wurde. Der hat schließlich auch die kleine Aisha entjungfert.

Ich muss mich also entschuldigen! Es sind nicht nur christliche Geistliche, die gerne mal mit Kindern sexuelle Kontakte haben, es sind auch die Geistlichen anderer Religionen. Na, wenn das nicht verbindet ;)

Ach ja, Menschenrechte hält der geistig verarmte Geistliche übrigens für die böse und überflüssige Erfindung von Atheisten, Christen (sic!) und Unzuchttreibende… naja. Wer gerne Kinder fickt oder dies zulässt, der nimmt es mit den Menschenrechten auch besser nicht so genau.

Q: Saudi Cleric Muhammad Musa Al-Sharif Defends the Marrying Off of Under-Age Girls in Saudi Arabia: Atheists, Christians, and Fornicators Are Responsible for Human Rights Treaties

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Vergewaltigungsopfer bestrafen!

Abgelegt unter [Religion] am [5. Februar 2010 | 21. Shevat 5770] | [0 Kommentare]

SchariaKlingt abartig? Ist es auch, aber Praxis in Ländern wie Saudi Arabien oder auch Bangladesh.

Wenn man in Saudi Arabien von einem Kollegen vergewaltigt und seinem Chef wegen außerehelichem Sex den Behörden übergeben und dann im Knast eine Fehlgeburt hat, drohen schnell 100 Peitschenhiebe.

In Bangladesch bekommt man 101 Peitschenhiebe, wenn man auf Grund dieses Verbrechens schwanger wird.

Wieso lässt frau sich auch mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr zwingen und wird auch noch schwanger? Keine Moral mehr in diesen jungen Dingern!

Dem Vergewaltiger dagegen wird gerne verziehen – ist ja auch so ein richtiger Kerl.

Dahinter steht keinerlei religiöse Moral, es ist einfach nur widerlich.

Ich plädiere in solchen Fällen für Eier und Schwanz abhacken. Nicht nur bei dem Täter, sondern auch bei diesen moralisch hochgebildeten “Richtern”.

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Hexenjagd in Saudi Arabien

Abgelegt unter [Religion] am [26. November 2009 | 9. Kislev 5770] | [0 Kommentare]

Hexenverbrennung in EuropaEine kleine Warnung an alle Mitarbneiter von Astro.tv und ähnlicher Abzockerkanäle Lebenshilfe Unterhaltungsshows: Fahrt nie nach Saudi Arabien!

Dort wurde nämlich bereits am 9. November ein Kollege von euch, ein TV-Wahrsager, wegen Hexerei zum Tode verurteilt!
Kann mir nicht passieren? Wer weiß, denn Ali Sibat ist nicht einmal Saudischer Staatsangehöriger und hat sein “Verbrechen” auch nicht in Saudi Arabien begangen, sondern in einem libanesischen Satellitenprogramm!

Einziger “Beweis” für seine “satanischen Künste”: er machte auf einem libanesischen satelliten Sender Zukunftsvorhersagen…
Warum seine Verteidigung nicht auf Humbug und Scharlatanerie gekommen ist? Tja, das wissen wohl nur die Sterne.

Aber, man sollte nicht gehässig sein, dem Mann droht der Tod wegen einer idiotischen Religion, einer Wahnvorstellung, mittelalterlichen Vorstellungen von Hexen und Zauberern!
Okay, ist kein Problem des Islam an sich, die anderen sind genauso doof und unterbelichtet.

Einzelfall? Mitnichten, mindestens zwei weitere Menschen wurden alleine im letzten Monat wegen ähnlicher “Vergehen” verhaftet!

Q: TV Presenter On Death Row For Witchcraft

Q: Saudi Arabia: Witchcraft and Sorcery Cases on the Rise

Und wenn man bedenkt, dass die UNO sowas auch noch unter Kritikschutz stellen will? WAHNSINN!

Dabei sollte jedem mittlerweile klar sein: Religionen sind tödlich, verbreiten Hass und trennen die Menschen – sie sollten unter Strafe gestellt werden!

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10jährige wieder zu Hause

Abgelegt unter [Religion] am [5. September 2009 | 16. Elul 5769] | [0 Kommentare]

child-bride-saudi-arabiaKlingt gut und man wird erleichtert aufatmen.

Oder doch nicht? Das “zu Hause” ist nämlich das Haus ihres 80jährigen Ehemanns!

Das Mädchen hatte sich bei ihrer Tante versteckt gehalten, wurde aber dort von ihrem Vater aufgestöbert und wieder zurück zu ihrem Schänder gebracht – geht schließlich um die Wixvorlage “Ehre”.
Kommentar des Kinderfickers Ehemannes: My marriage is not against Shariah. It included the elements of acceptance and response by the father of the bride.

Die Kleine war im Übrigen auch nur der Ersatz für ihre ältere Schwester, die mit dem Kerl bereits verlobt war, aber lieber ihre Ausbildung fortsetzen wollte. Praktisch, wenn man dann jemanden von der Ersatzbank holen und deren Leben man zerstören kann.

Ach ja, in Saudi Arabien gibt es kein Mindestalter für eine Hochzeit – Verträge können auch übereinjährige Mädchen abgeschlossen werden. Bleibt nur noch die Frage, wann man die dann zum ersten Mal mit ins Bett nehmen darf… *KOTZ*

Q: Child bride turned over to 80-year-old husband

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Initiative gegen Kinderheirat

Abgelegt unter [bugger it] am [15. September 2008 | 15. Elul 5768] | [0 Kommentare]

Die “Saudi Human Rights Commission (SHRC)” hat eine Initiavive gestartet, um ein Mindestalter für Ehen festzulegen (17 Jahre für Frauen und 18 Jahren für Männer ).

Der Grund für diese initiative: Jedes Jahr werden junge Mädchen – zum Teil nicht einmal 10 Jahre alt! – von ihren liebenden Eltern an 50 oder 70 Jahre alte Säcke verschachert verheiratet.

In der partiarchalen Gesellschaft Saudi Arabiens ist es Brauch, junge Mädchen mit alten Drecksäcken Männern zu verheiraten – es wird auch nicht als unsittlich oder unmoralisch angesehen.

Für ärmere Familien ist es sogar ein lohnendes Geschäft, da oftmals ein besonders hohes Brautgeld gezahlt wird. Defloration kostet schließlich auch in Thailand mehr als ein “gebrauchtes” Kind. (Sorry, aber dieses Thema kotzt mich mehr als an!)

Dass dieses “Heiraten” nur getarnte Kinderprostitution ist, zeigt vor allem die Tatsache, dass es vor allem im Sommer zu solchen “Ehen” kommt, die dann gleich im Herbst wieder geschieden werden, wenn die Ferien zu Ende sind.
Über die psychischen, physischen und sozialen Folgen für diese vergewaltigten Mädchen machen sich diese Schweine natürlich keinerlei Gedanken.

“Kurzehe”, das ist die streng-muslimische Variante von Prostitution, die es im Übrigen auch im Iran gibt.

Wieviele Mädchen Jahr für Jahr dieses Schicksal erleiden ist nicht bekannt, aber Experten gehen davon aus, dass es sich um einige Hundert handelt.

Eine ähnliche Initiative wurde auch im Jemen gestartet, in dem es ebenfalls zu solchen menschenverachtenden Prostitutions- bzw. Zwangsehen kommt.
Das dortige Gesetz hat zwar ein Mindestalter von 15 Jahren festgelegt, aber auch ein Schlupfloch gelassen: Eine Ehe vor dem erreichen des Mindestalters ist ebenfalls zulässig, wenn die Frau für die Ehe geeignet scheint.
Was genau dieses “geeignet” bedeuten soll, ist nicht geregelt, das dürfen die liebenden Eltern entscheiden.

Es ist zu hoffen, dass beide Initiativen möglichst schnell zu einem Erfolg führen!

Widerstand gegen Kinderehe

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