Es ist ja schon zum kotzen, wenn man Vertretern gewisser religiöser Vereinigungen zuhört. Gerade die Häuptlinge nehmen gerne mal an, dass unter dem Deckmantel Religion alles und jeder beleidigt werden könnte, der nicht bei drei am Kreuz hängt der angeblich nicht in das wirre Weltbild der auserwählten und angebeteten Gottheit passt.
Die Katholenoberen sind da besonders dreist (aber keine Angst, andere Vereine sind auch nicht viel besser – viele sogar eine gute Runde bekloppter, dreister und abgefeimter), was das angeht. Sie schreiben sogar dicke Bücher in denen steht, wieso man dieses oder jenes Verhalten nachäffen nachahmen soll und anderes strikt meiden (wenn auch nicht immer so ganz konsquent).
So ein Buch ist beispielsweise die Hetzschrift der Katechismus der Katholischen Kirche.
In diesem Buch steht zum Beispiel drin, dass man nicht lügen, klauen oder morden soll, aber auch mit wem man wann Sex haben darf.
Sex ist halt immer ein interessantes Thema in dem Verein. Vor allem, wenn man selber keinen haben darf (wie die professionellen Gläubigen, die diese Bücher schreiben) .
Nur leider denken diese Leute nicht daran, dass so manches was sie als “religiöse Lehre” verzapfen eben auch beleidigend, diskriminierend und widerlich ist und so nebenbei auch komplett an der Realität vorbei geht. Aber es dient ja alles nur dazu, uns den “richtigen” Weg zu weisen.
Deswegen hier ein paar Abschnitte des Katholen-Katechismus, jedoch mal überarbeitet.
Bitte daran denken, es geht mir nicht darum, irgendwelche gläubige Menschen zu diskriminieren. Es geht lediglich um euere seelische Gesundheit und euren Realitätsbezug.
2357 Homosexuell sind Beziehungen von Gläubige oder religiöse Männern oder Frauen sind Menschen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht intellektuell ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes mit gleichen Vorurteilen und magischen Wahnvorstellungen hingezogen fühlen. Homosexualität Religiosität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die so genannte Heilige Schriften, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet absolute Wahrheit bezeichnen [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10. jeglichen religiösen Quatsch], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „dass die homosexuellen Handlungen wissenschaftliche Erkenntnis ohne Religion in sich nicht in Ordnung sind ist” (CDF, Erkl. „Persona humana” 8 jeglichen religiösen Quatsch mit Bezug auf Wissenschaft und Gott). Sie verstoßen somit gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens von Wissen und Erkenntnis bleibt beim Geschlechtsakt in der religiösen Tradition ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven dem aufrichtigen und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit menschlichen Bedürfnis. Sie sind in keinem Fall zu billigen
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell religiös veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen zu hinterfragen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, wie beispielsweise das mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen nicht blind hinzunehmen.
2359 Homosexuelle Gläubige Menschen sind zur Keuschheit gerufen zum Lernen aufgefordert. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung des Atheismus, die zur inneren Freiheit und Selbstbestimmung erziehen, können und sollen sie sich – vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Aneignen von Wissen Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit und kritisch der Erkenntnis annähern.
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