Frankreich 2009 – Teil 2

Abgelegt unter [Privates|Urlaub] am [26. August 2009 | 6. Elul 5769] | [2 Kommentare]

09/08/2009
Erster ruhiger Tag: Nach dem Früchstück etwas Sonne getankt und erst gegen Mittag eine kleine Rundfahrt durch die Region: Forcalquier, St. Michel l’Observatoire (ganz nettes Nest mit – wer hätte es gedacht – einer Sternwarte und zwar dem OHP), Simiane de la Rotonde (Besichtigung der Überreste der Rundburg), über den Col de Lure (1826m) nach Sisteron und über die Autobahn wieder zurück.

10/08/2009
Fahrt nach Aix-en-Provence und nach Besichtigung der Altstadt (Kathedrale St. Sauveur, Cours Mirabeau) in die wunderbare Ausstellung “Picasso Cézanne 2009″ im Musée Granet (noch bis 27. September 2009). Noch ein kleiner Hinweis: die Eintrittskarten gelten nur in einem bestimmten Zeitfenster!

Nach soviel Kultur und einem kleinen Happen zwischen den Rippen weiter zum Mittelmeer und via La Ciotat und die Panoramastraße Route des Crêtes nach Cassis (und dort tatsächlich einen Parkplatz gefunden, um ins Meer zu kommen!). Mittelmeer während der Ferienzeit in Frankreich ist wirklich DAS Grauen!

11/08/2009
Ein weiterer – sehr – fauler Tag. endlich mal lange ausgeschlafen (also länger als 0630 im Bett gelegen) und nach viel Kaffee in der Sonne entspannt.
Gegen Mittag auf den Markt in Oraison geschleppt und einen Kaffee im Café au Commerce genossen.
Danach an den örtlichen Badesee – der deutlich weniger Menschen pro QM aufwies als das Meer!

12/08/2009
Fahrt über Bras-d’Asse, Puimisson und Moustier zur Verdon-Schlucht. Die Gorge du Verdon trotz tausender Wohnmobile und Radfahrer einmal umfahren.
In La Palude die Route des Crêtes genommen, Mittagessen in Trigance und weiter um die Gorge.
Vor Ste Croix du Verdon kurz angehalten und schwimmen gegangen (SAUKALT!). Dann via Riez (Apollotempel) und Valensole zurück.

13/08/2009
Sollte eigentlich nur ein kurzer Ausflug zum See bei Gréoux-les-Bains werden – dummerweise wollten das viele andere auch. Also kurzentschlossen via Puimichel, Les Mees nach Manosque (Kloster), Allemangne-en-Provence wieder zum Badesee bei uns um die Ecke.

14/08/2009
Ausflug zum Château de Sauvan bei Mane ganz okay – sofern man schnellem Französisch mit starkem provencalischem Dialekt folgen kann und die knapp 2 Stunden Führung durch das Schlösschen überlebt).
Dnach nach Hause und ans Kofferpacken.

15/08/2009
Heimweg. Via Autobahn über die Route des Grandes Alpes: Sepentine, Serpentinen und nochmal Serpentinen und die Straßen eng! Dazu noch tausende Radfahrer, die meinen die Tour de France nachfahren zu müssen und WOHNMOBILE!
Ich hasse Wohnmobile und Radfahrer!
Selbst bei der Fahrt über den Col du Lautaret (2057m Passhöhe) und den Col du Galibier (2645m Passhöhe) muss man denen ausweichen! Was machen die nur da oben?
Noch ein Kurzer Besuch in Briançon (nochmals Vauban-Festung) und dann Weiter – vorbei am Lac d’Annecy – in Richtung Schweiz zu unserem nächsten Stopp kurz nach Genf.

16/08/2009
Frühstück am Genfer See mit Blick auf den See und die Alpen (samt Mont Blanc) und entlang des Lac Léman via Bern (Besichtigung der Altstadt – leider sind die Bären alle tot!) und Basel zurück nach Hause.

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Frankreich 2009 – Teil 1

Abgelegt unter [Privates|Urlaub] am [23. August 2009 | 3. Elul 5769] | [0 Kommentare]

Ganz entgegen meinen sonstigen Angewohnheiten bin ich bzw. sind wir diesen Urlaub in Europa geblieben. Gleich geblieben ist lediglich, dass wir nicht an einem Ort geblieben sind – schließlich heißt es “Reisen” und nicht “Festsitzen an einem Ort”.

04/08/2009
Am frühen Morgen ging es los: Via Strassbourg, Colmar und Belfort zum ersten Zwischenstopp in Besançon, der Hauptstadt des Departements Doubs (25) und Hauptort der Region Franche-Compté.
Ein Großteil der Stadt bzw. der Festungsanlagen gehört seit dem letzten Jahr – dem 300. Todestag von Vauban – zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Geschichtlich interessant ist die Stadt für unsere Gegend auch deshalb, weil sie 1664 im Tausch gegen die Stadt Frankenthal an Burgund kam.
Nach Besichtigung der Festungsanlage und der Altstadt (inklusive eines kleinen Mittagessens) ging es weiter zu unserem Tagesziel Vichy.

Vichy, am Beginn der Auvergne im Département Ailler (03) gelegen und angeblich das Heilbad in Frankreich ist wohl am ehesten bekannt als Regierungssitz des unbesetzten Frankreichs während des Zweiten Weltkriegs.

Nach dem Einchecken im Hotel noch schnell durch die Stadt und die Hauptsehenswürdigkeiten – Salle des Sources, Grand Casino, l’Opéra…- mitgenommen und in einer kleinen Brasserie was gegessen.

05/08/2009
Nach ausgiebigem Frühstück im ehemaligen Wintergarten des Hotels noch ein paar Besorgungen gemacht und dann Weiterfahrt.
Insgesamt lässt sich für Vichy festhalten: Der Glanz als Kurbad ist schon einige Zeit her und nur noch mehr Schein als Sein. Was geblieben davon ist, sind schöne Parkanlagen ein gewisser Charme und viele Jugendstil-Häuser. Ansonsten… na ja… für eine Übernachtung ist es nett – für länger Geschmackssache.

Erster Besichtigungsstopp nach Vichy: die aus schwarzem Vulkangestein erbaute Stadt Clermont-Ferrand im Département Puy-de-Dôme (63).
Nach einem Kaffee in die gotische Kathedrale Notre-Dame-de-l’Assomption. Danach noch durch die Gassen der Altstadt zur romanischen Kirche Notre-Dame-du-Port (Port ist meint hier nicht Hafen, sondern Sumpf).

Dann Weiterfahrt zum 1465m hohen Puy-de-Dôme, inmitten der Wasser-Werbung-Vulkan-Landschaft – wie leider tausende Franzosen auch. Glücklicherweise fährt ein Busshuttle bis zur Spitze, sodass auch Berghasser wie ich die Aussicht genießen können.
Neben wzunderschöner Aussicht sind die Ruinen eines alten Merkurtemples auf dem Berg besonders interessant.
Nach einem kleinen pique-nique auf den Überresten der alten kultstätte wieder runter vom Berg und über Orcival (natürlich mit Besichtigung der romanischen Wallfahrtskirche Kirche) nach St. Nectaire (ebenfalls mit Besichtigung einer romanischen Kirche.. gähn).

Schließlich über die Autobahn nach St. Flour – Département Cantal (15) – zu unserem Hotel, einem kleinen Häuschen unterhalb der Stadt.

06/08/2009
Besichtigung der Oberstadt von St. Flour und dann weiter. Vorbei an der von Gustave Eiffel entworfenen Pont du Gabarit (fertiggestellt 1884) und über die 2004 eröffnete Autobahnbrücke, dem Viaduc de Millau, nach Montpellier im Département Hérault (34).

Eine an sich ganz nette Stadt, die mir aber so nicht wirklich gut gefallen. Aber es gab da auch einen Höhepunkt: eine wunderschöne Mucha-Ausstellung im Musée Fabre, die wir uns nicht entgehen lassen konnten.
Nach Kaffee und Sandwich ging es (dummerweise via La-Grande-Motte) weiter zum Hotel in Lunel. Will heißen: Fahrt entlang des Mittelmeer-Parkplatzes mit Strand… sofern man den sieht.
Lunel ist auch nicht gerade vielsagend und daher im Hotel zur Abkühlung noch schnell in den Pool und dann ab nach Aigue Mortes zum Abendessen.

07/08/2009
Von Lunel aus Fahrt nach Nîmes, dem antiken Nemausus – und Besichtigung des Maison Carrée, der Arena und des Tour Magne. Von letzterem hat man eine tolle Aussicht über die gesamte Stadt, d.h. wenn man beim Erklimmen der Treppe seine Hohe-Treppen-mit-niedrigen-Geländer-Panikattacken im Griff hat.

Nach iner kleinen Kaffeepause weiter zur Pont du Gare, dem wunderbar erhaltenen römischen Aquädukt über gleichnamigen Fluss (in dem ich auch geschwommen bin).
Schließlich über Beaucaire / Tarascon nach Arles.
Auch hier zuerst Besichtigung der römischen Überreste: Amphitheater und der spärlichen Theater-Ruinen. Dann die Kirche St Trophime und den dazugehörigen Klosterkreuzgang. Hier gab es auch diese erschreckende und zugleich großartige Ausstellung Without Sanctury.
Danach zurück nach Lunel ins Hotel.

08/08/09
Nach ausgiebigem Frückstück und schnellem Kofferpacken über die Autobahn nach Orange. Besichtigung des römischen Theaters und Fahrt um den leider im Baugerüst steckenden Triumphbogen.
Dann schnell weiter nach Avignon. Kaffee gegenüber dem ehemaligen Papstpalast (und den dann auch besichtigt) und nach einem Kurzbesuch – der Brechreiz den eine Gruppe selig schauender Pilger bei mir auslösen kann hat Schlimmeres verhindert – in der Marenkirche nebenan, tanzend und singend auf berühmt berüchtigte Brücke bzw. deren Überreste: die Pont Saint Bénezet.
Noch schnell ein Sandwich und dann weiter zur Besichtigung einer weiteren Bastion christlichen Lebens in Frankreich: der Abbaye Notre Dame de Sénanque. Die Führung durch die seit einigen Jahren wieder bewohnte Abtei wurde von einem sehr frömmelnden frommen jungen Mann gemacht… das ich nicht noch mit Weihwasser bespritzt wurde… an diesem Tag hatte ich in jedem Fall meine Kirchenvergiftung!

NAch dem traumatischen Erlebnis ging es dann endlich zu unserer neuen Unterkunft inmitten des Nirgendwo, in der “Nähe” von Oraison im Département Alpes-de-Haute-Provence (04).

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Wieder in der Heimat

Abgelegt unter [Privates|Urlaub] am [17. August 2009 | 27. Av 5769] | [0 Kommentare]

Zwei Wochen Urlaub in Frankreichs Süden gehen – wie bei jeder Auszeit vom Alltag – leider immer zu schnell zu Ende. Immerhin sind die Temperaturen hier im Moment auch ganz erträglich.

Von daher: Hallo Alltag, hier bin ich wieder!

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Wochenende in Paris

Abgelegt unter [Privates] am [27. Juli 2009 | 6. Av 5769] | [8 Kommentare]

Chez Marianne - 2, Rue Hospitalières St Gervais F-75004 ParisEs war wirklich ein hart verdienter Kurzurlaub in Paris – meinem ersten Urlaub seit Dezember! Gleich am Freitag nach der Arbeit mit dem TGV nach Paris Gare de l’Est und in ein Hotel um die Ecke. Zwar etwas laut aber dafür musste wir nicht noch große durch die Stadt. Am Abend noch einen kleinen Imbiss im Chez Marianne und im großen Bogen via Île de la Cité zurück zum Hotel.

Am nächsten Morgen ab zum Place de l’Opéra und nach einem kleinen Shopping-Ausflug in die Galeries Lafayette (nicht wirklich lohnenswert) eine Besichtigungstour durch die Pariser Oper, dem wunderbaren 1875 eröffneten Palais Garnier.Opéra national de Paris - Palais GarnierNach der Führung – da bin ich ja immer noch ganz stolz auf mich, dass ich die auf Französisch mitgemacht habe – zum Mittagessen auf dieÎle Saint-Louis.
Nach einer Galette und einem Eis weiter zum Panthéon, der französischen Ruhmeshalle. Allerdings erinnert der ganze heruntergekommene Pomp nur an fürchterliches nationales Gewichse. Aber da ich es bisher noch nicht geschafft hatte dahin zu gehen…
Zum Abschalten nochmals Shopping, Shopping, Shopping und zur Erholung ein Stündchen Schlaf im Hotel, bevor es zum Abendessen in einem kleinen indischen Restaurant in der Nähe von Saint-Denis ging.

Sonntag dann Bildungsprogramm mit Besichtigung der Conciergerie und der Sainte Chapelle. Beides hatte ich bisher auch noch nie auf meinem Besichtigungszettel – sind aber schon einen Besuchwert – insbesondere die gothische Kapelle mit ihren riesigen Glasfenstern.Paris - Palais de la Cité - La Sainte Chapelle. Danach Spaziergang (ich glaube, wir haben halb Paris zu Fuß erlaufen!) entlang des Quais de l’Horloge zur Spitze der Île de la Cité und über die Pont Neuf vorbei am Institute de France zurück über die Pont des Artes durch den Louvre hindurch zum Jardin des Tuileries.
Und hier die Überraschung – oder besser der Schock: Le Tour de Doping France endet in Paris – damit hatte ich als absoluter nicht Sportfan nun wirklich nicht gerechnet.

Paris - Le Grand Palais, Pont Alexandre IIINeben Menschenmassen auch noch alles abgesperrt: Place de la Concorde, Champs Elysee und und und. Glücklicherweise konnten wir gerade noch über die Pont de la Concorde wieder auf das andere Seineufer fliehen bevor die auch noch gesperrt wurde. Allerdings sind wir dann prompt wieder über die Pont Alexandre III zum Grand Palais und Petit Palais. Der Hunger hat uns dann wiederum zurück in Richtung Dôme des Invalides getrieben und zum Musée Rodin.
Und nach einem kleinen Abschlusskaffee im Museumsgarten zurück mit der Metro zum Bahnhof und nach Hause.

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Sonne getankt

Abgelegt unter [Allgemein] am [14. Dezember 2008 | 17. Kislev 5769] | [0 Kommentare]

Auch wenn es nur 20 Grad hatte, die Sonne auf Malta hat meinem gestressten Gemüt gut getan und dem Winter-Blues etwas Einhalt geboten (dafür friere ich mir hier gerade den Arsch ab).

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Stresswoche

Abgelegt unter [Privates|Job] am [3. Dezember 2008 | 6. Kislev 5769] | [0 Kommentare]

Noch vor meinem Urlaub alles auf die Reihe zu bekommen ist nicht wirklich ein Vergnügen – vor allem wenn ich damit rechnen muss, auch noch einen Tag für Bewerbungen rauszuhauen. bin fast dabei zu überlegen, den Urlaub abzusagen und zu Hause zu bleiben. Allmählich ist mein Konto mit Arztterminen und anderen Ausflüchten echt überstrapaziert.
Immerhin sollten diese Woche auch die Rückmeldungen der ersten Gespräche kommen.
Daumen drücken!

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Wieder zuhause

Abgelegt unter [Allgemein] am [1. August 2008 | 29. Tammuz 5768] | [0 Kommentare]

Auch der schönste Urlaub geht leider zu Ende und was bleibt sind schöne Erinnerungen und das elende Kofferauspacken. Wie schon fast üblich, hat es mich wieder nach Israel verschlagen – einfach ein herrliches Land mit wunderbaren (wenn auch ruppigen) Menschen! Die genauen Stationen der diesjährigen Reise werde ich noch in einem anderen Eintrag niederschreiben.

עד כאן ולחתראות

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Urlaub

Abgelegt unter [Allgemein] am [14. April 2008 | 9. Nisan 5768] | [0 Kommentare]

Juhuuu!
Heute endlich das erste Hotel für unseren diesjährigen Urlaub in Israel gebucht.

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Ernüchterung

Abgelegt unter [Allgemein] am [5. Januar 2008 | 27. Tevet 5768] | [0 Kommentare]

Aus meinen Urlaubsplänen wird nichts werden. Es besteht für normale Touristen keine Möglichkeit, einen zweiten Pass zu beantragen.

Sicherlich, ich könnte meinen nicht einmal 2 Jahre alten Reisepass zurückgeben und einen neuen beantragen, aber ich möchte noch keinen Überwachungspass mit Fingerabdruck haben.

Es reicht schon, dass seit dem 1. Januar alle Internet- und Telefonverbindungen gespeichert werden.

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Urlaubspläne

Abgelegt unter [Allgemein] am [28. Dezember 2007 | 19. Tevet 5768] | [0 Kommentare]

Nachdem diese Feiertage vorbei sind, kann ich mich auf meinen nächsten Urlaub konzentrieren. Per Zufall habe ich eine Angebot bekommen, dass meinen Reisezielen und -vorstellungen seht entgegen kommt: Eine kleine Trekking-Tour durch den Süden Algeriens. Endlich eine Möglichkeit, in die Sahara zu kommen!

Im Moment bin ich noch schwer am Überlegen, ob ich mir diesen Traum erfülle oder nicht, insbesondere nachdem die Realität wieder eingekehrt ist (nach meiner ersten Begeisterung für diese Reise):

Denn dummerweise musst ich feststellen, dass ich dafür ja einen neuen bzw. zweiten Reisepass benötige, da mit den israelischen Einreisestempeln in meinem jetzigen Pass die Reise wohl schon an der Visabeschaffung scheitert. Algerien gehört schließlich mit zu den islamischen Ländern, bei denen man mit einem solchen Stempel nicht ins Land kommt. Und bevor ich den Pass beantrage, sollte ich vielleicht noch klären, ob ich da überhaupt Urlaub bekomme…

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