Ich bin mir nicht ganz sicher, was diese Familie in die Arme religiösen Wahns getrieben hat, aber ich bin froh, dass der Göttergatte der abgebildeten Dame nicht mehr Premierminister ist.
Was ist geschehen? Ein 25jähriger hat nach einem Moschee-Besuch in einer Bank mit einem anderen Mann darüber gestritten, wer als nächster drankommt und ihm dabei den Kiefer gebrochen.
Frau Blair – besser Ms Cherie Booth QC (sie nutzt gerne ihren Mädchennamen, wenn sie arbeitet) – hat die Strafe ausgesetzt mit der Begründung, dass der Täter ja religiös sei und es das erste Mal war.
Immerhin hat der Schläger noch ein Wort mit erhobenem Zeigefinger mit auf den Weg bekommen: You are a religious man and you know this is not acceptable behaviour.
Man darf hier wirklich fragen: Welcher Engel hat dieser Frau ins Hirn geschissen?
Die National Secular Society hat offizielle Beschwerde eingereicht.
Q: Judges’ watchdog investigates Cherie Blair after she spares ‘devout’ man from jail
Q: Complaint after Cherie Booth spares religious man jail
Klingt abartig? Ist es auch, aber Praxis in Ländern wie
Berichterstattung in den deutschen Medien habe ich leider keine gefunden – war ja auch nur zu erwarten, wenn die Leute tatsächlich tot zusammengebrochen wären. Sind sie aber nicht.. wie auch? Wo nichts ist, kann auch nichts wirken, gar töten.
Tu B’Shevat ist der 15. Tag des Monats Shevat im jüdischen Kalender und als Feiertag auch bekannt als “Neujahr der Bäume”.
So könnte man es zumindest in euphemistischer Weise ausdrücken, denn wie jetzt bekannt wurde, haben zwei (Ex-)Jesuiten in den 70ern und 80ern fröhlich ein paar Schützlinge missbraucht.




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