Noch mehr Katholen-Sex

Abgelegt unter [Religion] am [16. März 2010 | 1. Nisan 5770] | [0 Kommentare]

Tja, es verwundert nicht wirklich, der Sex-Sumpf in der “Heiligen römisch-katholischen Kirche” wird immer größer, tiefer und schmutziger.
Jeden Tag kommen neue Geschichten ans Licht.
Mal sind es die amerikanischen Priester, dann die Iren und jetzt die deutschen Gottesmänner, die es gerne Mal mit Minderjährigen getrieben haben und sich im Selbstmitleid suhlen und im Bedauern überbieten.

Und nun (nun stimmt nicht, das war den Vatikanesen schon länger bekannt, hat es aber wie immer “diskret” verheimlicht behandelt) soll auch noch der Chef eines erzkonservativen und erzkatholischen Vereins, den Legionären Christi, zum Sex-Skandal gekommen sein (wieder direkt vor den Füßen Benedikts und der hat wieder nix mitbekommen!).

Verursacher des Skandals ist der Gründer des Vereins Marcial Maciel Degollado, ein Busenfreund des (immer noch nitcht wundertätigen) Johannes Paul II und wie dieser mittlerweile tot.

Bereits 1997 wurde Maciel beschuldigt, junge Seminaristen belästigt zu haben. Dem nicht genug, 1986 wurde er Vater einer Tochter, zwei weitere Männer behaupten sie seien die Söhne des umtriebigen Kerls…

Was soll man dazu noch sagen? Katholische Kirchenmänner und Moral, das ist wie… äh… tja… passt nicht.

Q: International Probe Targets Secretive Catholic Group

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Benni ist unschuldig!

Abgelegt unter [bugger it] am [13. März 2010 | 27. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Das behaupten zumindest seine Anhänger.
Kaum wurde bekannt, dass während seiner Zeit als Erzbischof in München der Fall eines Pädo-Priester vertuscht und dieser dann versetzt wurde, um sich weiter an seinem Hobby zu erfreuen, da wird gleich aus allen Rohren geschossen und von Verleumdung, Verschwörung und was weiß ich noch allem gelabert.

Q: Pope being set up over Munich sex abuse case, says Vatican
Q: Vatican officials defend pope on abuse
Q: Abuse Scandal in Germany Edges Closer to Pope
Q: Focus turns to pope as German, Dutch sex abuse scandals unfold

Tja, wie war das noch mit getroffenen Hunden und bellen?

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Der Teufel steckt im Vatikan

Abgelegt unter [Religion] am [12. März 2010 | 26. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Salve ImperatorDas sich der Leibhaftige im Vatikan wohl fühlt und ein zweites Zuhause gefunden hat, ist nicht wirklich neu.
Neu ist nur, dass es jetzt amtlich, von ganz oben bestätigt wurde und zwar vom Chef-Teufelsanbeter austreiber, einem gewissen Gabriele Amorth.

Der Mann, der nach eigenen Angaben etwa 70.000 Dämonenn ausgetrieben hat (oder waren es Priester aus Kindern?), meint nämlich, dass der Pferdefüßig via ungläubige Kardinäle und besessene Bischöfe den Heiligen Stuhl infiltriert und die Macht übernehmen möchte.

Schön bekoppt? Gehört wohl zum Job.

Aber jeder weiß doch, dass die Dunkle Seite bereits den obersten Posten besetzt hält!

Q: Chief exorcist Father Gabriele Amorth says Devil is in the Vatican

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Kurz gefasst: Päpstliches

Abgelegt unter [Religion] am [9. März 2010 | 23. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Benedikt XVI.Da brechen allmählich die Dämme des Schweigens gegen sexuellen Missbrauch und brutalsten Gewaltausbrüchen in – nicht nur – katholischen Bildungseinrichtungen, da beschwört Ratzis Bruder, dass er bei seinen Spatzen nix gewusst haben will und dann und dann bekommt Papstens noch in seinem Elfenbeinturm so einen hinten rein geschoben: Vatican choir singer involved in gay liaisons scandal oder Vatican hit by gay sex scandal.
Echt fies.

Johannes Paul II.Aber dem Vorgänger geht es nicht viel besser (mal abgesehen davon, dass er tot ist). Dem JP2 fehlt doch tatsächlich noch ein einziges, popeliges Wunder, um endlich im Heer der Heiligen aufgenommen zu werden.
Sein letztes “Wunder” – die Heilung der Schwester Marie Simon-Pierre von ihrem Parkinson – war vielleicht etwas voreilig, die alte ist wieder am zittern (Pope’s sainthood setback after ‘miracle cure’ nun reported to be ill again).
Tja.

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Kurzgefasst: Schuldzuweisung und Schuldübernahme

Abgelegt unter [bugger it] am [1. März 2010 | 15. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

ChileErdbeben in Chile und Pinochet ist nicht schuld? Klaro, der ist schließlich Christ und nicht – wie die Haitianer – Voodoo-Anhänger. Das ist die Logik von verdrehten, bigotten Christen wie Pat Robertson. Vielleicht waren’s auch nur zu wenig Opfer für den Christengott oder sein möchtegern Sprachrohr?

Der schnelle Rücktritt von Frau Käßmann hat gezeigt, dass es – erstaunlicherweise – Menschen in höheren Positionen gibt, die die Verantwortung für ihr Verhalten übernehmen. Leider kam die Nachricht nicht bei den Katholen an.

Heilige FamilieDenn kaum ist Käßmann medial gegessen, da schießt sich das Katholen-Gespann wieder selbst ins Knie und blökt, dass in Familien die meisten Missbräuche passieren.
Es ist immer wieder schon zu sehen, dass die Männer in den lustigen Kostümen gerne mit Dreck werfen, um von ihrer eigenen Schande und ihrem eigenen Versagen abzulenken.

Wie abgefuckt ist das denn?

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Pädo-Paradies unter heißer Sonne

Abgelegt unter [Religion] am [27. Februar 2010 | 13. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Muhammad Musa Al-SharifJedenfalls sollte man als Kinderficker unbedingt nach Saudi Arabien auswandern, wenn man auf Sex mit Grundschulkindern steht. Jedoch nur, wenn es sich dabei um kleine Mädchen handelt und man bereit ist die Wahnvorstellung Religion des neuen Heimatlandes anzunehmen.

Muhammad Musa Al-Sharif, ein führender Kleriker des Landes, erklärte in einem Interview, dass die Praxis auch neunjährige Mädchen zu heiraten vom “Propheten” selbst erlaubt wurde. Der hat schließlich auch die kleine Aisha entjungfert.

Ich muss mich also entschuldigen! Es sind nicht nur christliche Geistliche, die gerne mal mit Kindern sexuelle Kontakte haben, es sind auch die Geistlichen anderer Religionen. Na, wenn das nicht verbindet ;)

Ach ja, Menschenrechte hält der geistig verarmte Geistliche übrigens für die böse und überflüssige Erfindung von Atheisten, Christen (sic!) und Unzuchttreibende… naja. Wer gerne Kinder fickt oder dies zulässt, der nimmt es mit den Menschenrechten auch besser nicht so genau.

Q: Saudi Cleric Muhammad Musa Al-Sharif Defends the Marrying Off of Under-Age Girls in Saudi Arabia: Atheists, Christians, and Fornicators Are Responsible for Human Rights Treaties

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Purim 5770 פוּרים

Abgelegt unter [Religion|Feiertage] am [27. Februar 2010 | 13. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Purim ist wohl der erfreulichste und lustigste Feieretag im jüdischen Kalender und geht auf die Zeit des persischen Exils zurück.

HamantaschenDie Geschichte zu Purim wird im biblischen Buch Esther erzählt:
Demnach versuchte Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs, die gesamten Juden im Perserreich an einem Tag auszurotten. Königin Ester führt jedoch durch Fasten und Gebet die Rettung herbei (Wikipedia).

Das Buch Esther ist m Übrigen bemerkenswert, da es nicht einmal den Namen des Gottes erwähnt.
Es gibt lediglich eine einzige Stelle, die vage auf eine Gottheit hinweist und zwar als Mordechai sagt, dass das jüdische Volk von einem anderen errettet werden wird, falls Esther es nicht schaffen sollte.

Das Wort “Purim” bedeutet “Lose” und erinnert daran, wie Haman die Auswahl für das Datum des geplanten Massakers getroffen hatte. Er hatte beschlossen, am 13. Adar die Juden im Perserreich zu töten. Das hat nicht geklappt.
Und da es den Juden nicht gestattet war militärischen Siege zu feiern, feiert man eben einen Tag später – am 14. Adar – das Überleben.

In Schaltjahren mit einem zweiten Mont Adar (also mit Adar I und Adar II), wird Purim im zweiten Monat Adar gefeiert, damit es einen Monat vor Pessach liegt. Der 14. Adar I wird dann als kleiner Feiertag Purim Katan (“kleines Purim”) gefeiert.
In geschlossenen Orten, will heißen in Städten, die von einer Mauer Umschlossen sind, wird am 14. und 15. gefeiert.

Als wichtigster Brauch gilt wohl, dass man zu Purim die Geschichte aus dem Buch Esther liest, das allgemein als Megillah (Rolle) bekannt ist:

Mordechai schrieb alles auf, was geschehen war. Er schickte Schreiben an alle Juden in allen Provinzen des Königs Artaxerxes nah und fern und machte ihnen zur Pflicht, den vierzehnten und den fünfzehnten Tag des Monats Adar in jedem Jahr als Festtag zu begehen. Das sind die Tage, an denen die Juden wieder Ruhe hatten vor ihren Feinden; es ist der Monat, in dem sich ihr Kummer in Freude verwandelte und ihre Trauer in Glück. Sie sollten sie als Festtage mit Essen und Trinken begehen und sich gegenseitig beschenken, und auch den Armen sollten sie Geschenke geben. Ester, 9:20-22

Es ist außerdem üblich, bei Erwähnung des Namens Haman Krach zu machen (durch lautes Zischen, Buh-Rufe, Retschen, usw.), um den Namen des Königs auszulöschen.

Des Weiteren ist man angehalten fröhlich zu sein, zu essen und zu trinken – nach dem Talmud sogar so viel, dass man nicht mehr zwischen “verflucht sei Haman” und “gepriesen/gesegnet ist Mordechai” unterscheiden kann.

Auch sollte man an diesem Tag kleine Essens-Geschenke machen oder an eine Wohltätigkeitsorganisation zu spenden. Eine askenasische Tradition sind zudem die Hamentaschen.

Es hat sich eingebürgert, an Purim karnevals-ähnliche Feiern abzuhalten, sich zu verkleiden und Purim-Umzüge abzuhalten.

Der Feirtag Purim unterliegt nicht den üblichen Schabbat-Verboten, man sollte jedoch nicht den normalen täglichen Arbeiten nachgehen.

Purim beginnt am 27. Februar 2010 mit Sonnenuntergang und dauert bis zum einbruch der Nacht am 28. Februar 2010.

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Kurzgefasst: Homöopathie, Alkohol, Missbrauch

Abgelegt unter [bugger it] am [23. Februar 2010 | 9. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

ten23Ich dachte eigentlich, dass die homöopathische Selbstmordaktion keine Auswirkungen haben wird – da habe ich mich wohl getäuscht: Großbritannien will wohl die staatliche Finanzierung und Förderung des homöopathischen Humbugs aufgeben: MPs deliver their damning verdict: Homeopathy is useless and unethical.
Natürlich faseln die Unterlegenen da gleich wieder von Verschwörung und wissenschaftlicher Dogmatik.

Aber da gibt es bestimmt auch ein Mittelchen gegen… Ich empfehle potenzierte Scheiße :)

Bischöfin Margot KäßmannKein Wasser getrunken und Scheiße gebaut hat dagegen Frau Käßmann. Ein bisschen tief in den Kelch mit unverdünnten Messwein geschaut und weswegen von der Polizei aus dem Verkehr gezogen.
Nach dem Überfahren einer roten Ampel hilet die Polizei das erst das Auto, dann die Luft an: Die Bischöfin hatte 1,54 Promille Alkohol im Blut. Tsk.

Selbstredend kommen jetzt die üblichen “ich-böse-böse-Bischöfin” und “ich-bin-ich-sowas-von-entsetzt-über-mein-Verhalten”-Sprüche.

Hat sie bestimmt nur gemacht, um wieder ins Gespräch zu kommen, weil sich doch eh alles auf die katholischen Kollegen stürzt.

Die sind nämlich auch “zutiefst erschüttert” und sitzen deswegen gerade zusammen (leider noch nicht ein) und beraten darüber, wie sie mit den ganzen aufgeflogenene Missbrauchs- und Vertuschungsfällen umgehen sollen.

Leider nicht unbedingt aus Opferperspektive, sondern – gewohnt selbstgefällig – wie man Angesichts “dieser schwierigen Lage den katholischen Schulen zur Wahrung des Ansehens verhelfen” könnte.

Es hätte geholfen, wenn man die Kinderficker in den eigenen Reihen nicht gedeckt sondern gleich den Behörden übergeben hätte. Ansonsten kann ich mich nur dem Urteil einer Kollegin anschließen:

Das ist die größte Schutzorganisation für Pädosexuelle der Welt. Sexual-Psychologin Sophinette Becker

Anders kann man diesen Satz kaum interpretieren: “Sofort* nach Bekanntwerden haben wir darauf reagiert.

*Übersetzung: sofort = Zeitraum zwischen 0 und 2000 Jahre

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Porco Dio

Abgelegt unter [Religion] am [20. Februar 2010 | 6. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

Gigi BuffonMir waren die mittelalterlichen Blasphemie-Gesetze in der Gottesrepublik Irland ein Begriff, aber im Zusammenhang mit Fußball und Italien?

Zugegeben, wer Berlusconi immer wieder wählt hat auch nichts anderes verdient, aber es geht dann doch etwas zu weit:

Gianluigi ‘Gigi’ Buffon, Torwart von Juventus Turin, sieht sich einem Strafverfahren wegen Blasphemie gegenüber. Er hat, nachdem ihm ein Ball den Händen entglitten ist, angeblich “dio” gesagt.

Dummerweise verbietet das Regelwerk das unnötige Benutzen des Namens des Herrn und erlaubt es den Schiedsrichtern die Spieler die dagegen verstoßen vom Platz zu stellen.

Aber es kommt noch besser: Der Schiri hat das gar nicht mitbekommen, sondern einige Offizielle – mit professionellen Lippenleser auf der Gehaltsliste – haben das später anhand von Videoaufnahmen herausgefunden.

Nun, an sich ist die Regel nicht verkehrt, denn es soll das zur Schaustellen von irgendwelchen religiös-missionarischen Parolen oder Liebeserklärungen verhindern.
Aber hier geht es dann doch auch mir zu weit.

Q: Juventus’ Gigi Buffon to be Punished for Blasphemy

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Kurz gefasst

Abgelegt unter [bugger it] am [18. Februar 2010 | 4. AdarI 5770] | [0 Kommentare]

RatzingerWenn das stimmt (Vatican told bishops to cover up sex abuse), dann hat Herr Ratzinger die Herangehensweise als Chef-Inquisitor noch bestätigt und damit eine Art zweiten Missbrauch an den Opfern gebilligt. Bei der Mafia nennt man dieses kollektive Schweigen “Omerta”. Ein Schelm wer glaubt, dass es weitere Ähnlichkeiten zwischen diesen Organisationen gäbe.

Was mich allerdings wundert: Wieso werden die Katholen bei all ihrem “hochmoralischen Sexualverhalten” nicht aus Afrika vetrtrieben? Sind doch sonst so traditionell: Malawi launches operation against high-profile gay and lesbian people.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bald ganz Afrika auf miner Boykott-Liste steht.

Immerhin ein säkularer Lichtblick in dieser Woche: Umzug in neue Räume: Gericht hat Kreuze abgehängt. Fehlen nur noch sämtliche staatlichen Schulen und sonstige Behörden.
Was mit den MordinstrumentenDingern gemacht wird? Wahrscheinlich werden wir sie den Kirchen zur Rücknahme anbieten.

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